UE Boom 3 im Test:
Wasserdichter Bluetooth-Lautsprecher für Draußen

von Robert Kern
aktualisiert am 11. Januar 2019

Die UE Boom 3 kann schwimmen, ist hart im Nehmen, ultra-transportabel und lässt sich bei Bedarf kabellos laden. Für seine Größe liefert der Bluetooth-Lautsprecher einen sehr guten Klang mit leichten Schwächen im Bassbereich. Als Gesamtpaket ist die Ultimate Ears Boom 3 damit für alle interessant, die viel unterwegs sind und dabei keine Angst um ihren Lautsprecher haben möchten.

Party und Outdoor
360-Grad-Sound für die Pool-Party

Die Boom 3 soll Spaß machen und ein musikalischer Gefährte sein, um den man sich keine Gedanken machen muss. Beides schafft sie dank durchdachter Details und den integrierten Features ohne Probleme.

  1. Party & Outdoor
  2. Design & Verarbeitung
  3. Kleines Paket, großer Sound
  4. Technische Daten
  5. Verschiedene Varianten
  6. Mehr Features per App
  7. Laufzeit & kabelloses Laden
  8. Unser Fazit
  9. Preisvergleich

Im Bereich der robusten Outdoor-Lautsprecher ist Ultimate Ears seit mittlerweile fünf Jahren dabei, die UE Boom 3 ist die konsequente Weiterentwicklung. Das Design ist mittlerweile etwas erwachsener geworden, die Verspieltheit steht dabei aber nach wie vor im Vordergrund. Der 360-Grad-Sound, die einfache Bedienung per One-Touch-Musiksteuerung und das widerstandsfähige Material sind dabei die wichtigsten Eigenschaften, die diesen Bluetooth-Lautsprecher zum Rundum-Sorglos-Begleiter bei allen Outdoor-Aktivitäten macht.

Die UE Boom 3 ist komplett wasserdicht, kann sogar untergetaucht werden und schwimmt von alleine wieder auf. Der Bluetooth-Lautsprecher darf gern baden gehen. Aber nicht nur gegen Wasser ist die UE Boom 3 hervorragend geschützt, sie ist auch bestens gegen Schläge und Stürze gewappnet.

Youtube-Video: UE Boom 3 im Test:

Design und Verarbeitung
Bekannter Look, tadellose Verpackung

Das zylindrische Design der beiden Vorgänger wurde natürlich beibehalten. Dieser Formfaktor sorgt neben der Oberfläche (einem lichtreflektierenden Performance-Gewebe) für eine sehr gute Haptik und Handlichkeit. Die Boom 3 liegt sehr gut in der Hand, fühlt sich dabei extrem wertig und stabil an. Das Thema Gestaltung ist vor allem eines: Geschmackssache.

Uns gefällt das Design des Lautsprechers im Grunde genommen sehr gut, allerdings hat die UE Boom 3 mit ihrer Form und den großen Lautstärke-Knöpfen auch etwas Sakrales und erinnert ein wenig an eine Grabkerze. Unterstützt wird das durch die großen Lautstärkeschalter, die quasi ein großes Kreuz ergeben. Wer es bunt mag, kommt bei Ultimate Ears voll auf seine Kosten, die Boom 3 gibt es neben einer schwarzen Version (Night Black) noch in Rot (Sunset Red), Blau (Lagoon Blue), Grün (Forest Green) und Lila (Ultraviolet Purple).

UE Boom 3 im Test: (Bild 4)© Mopolis

In Sachen Verarbeitung hat UE auch bei der neuesten Boom-Variante top Arbeit abgeliefert. Die Oberseite mit Ein-/Ausschalter, Magic Button (mehr dazu unten) und der Knopf für das Bluetooth-Pairing sind unauffällig in die gummierte Oberfläche integriert. Aus dem gleichen Material bestehen auch die großen Lautstärke-Knöpfe auf der Vorderseite des Lautsprechers, die sich nur etwa einen Millimeter vom restlichen Gewebe der Boom 3 abheben. Oben an der Rückseite des Lautsprecher befindet sich eine extrem widerstandsfähig wirkende Lasche, mit der die Boom 3 zum Beispiel an einem Rucksack befestigt werden kann.

Unten auf der gleichen Seite befindet sich hinter einer Lasche der Mikro-USB-Anschluss, über den der Akku des Lautsprecher aufgeladen wird. Etwas schade ist, dass hier kein USB-C-Anschluss eingesetzt wurde. Die Lasche selbst macht jedenfalls einen sehr robusten Eindruck. Klingt nach einer Kleinigkeit, aber wenn diese immer wieder zum Laden der Gerätes geöffnet werden muss, sollte diese auch möglichst viel aushalten.

UE Boom 3 im Test: (Bild 2)© Mopolis
UE Boom 3 im Test: (Bild 2) (Bild 3)© Mopolis

Kleines Paket, großer Sound
Klang ist nicht die Stärke der Boom 3, aber auch keine Schwäche

Nach dem Auspacken kurz den Knopf zur Bluetooth-Kopplung gedrückt halten, bis ein perkussiver Ton ertönt. Bluetooth am Smartphone oder Tablet einschalten, Boom 3 in der Liste der verfügbaren Geräte finden und auswählen, fertigt. Die Verbindung zwischen abspielendem Medium und dem Lautsprecher ist denkbar einfach. Der danach abgespielte Klang aus dem portablen Lautsprecher (18,4 cm hoch, 7,3 cm Durchmesser, 608 Gramm Gewicht) kann durchaus überzeugen.

Der "satte Bass", wie Ultimate Ears ihn für die Boom 3 anpreist, könnte zwar noch etwas satter sein, allerdings darf man bei der Größe des Lautsprechers natürlich auch keine Wunder erwarten. Der vorhandene Bass ist für ein angenehmes Hören aber definitiv ausreichend. Insgesamt ist das Klangbild für einen Lautsprecher dieser Art und Größe ziemlich ausgewogen, erst bei sehr hoher Lautstärke - und die Boom 3 kann laut - dominieren die Höhen für unsere Ohren etwas zu sehr.

Beeindruckend ist, dass dieser kleine Bluetooth-Lautsprecher dazu in der Lage ist, selbst größere Räume problemlos mit Klang zu füllen. Dies liegt nicht nicht zuletzt am 360-Grad-Sound, den UE seiner Boom-Serie seit Beginn beschert hat. Für den Sound selbst sorgen je zwei 2-Zoll-Spulen und zwei passive 2-Zoll-mal-4-Zoll-Spulen.

UE Boom 3 im Test: (Bild 6)© Mopolis

UE Boom 3 vs. Bose Soundlink Revolve vs. JBL Charge 4

Nach kurzer Recherche werdet ihr vielleicht feststellen, dass UE Boom hinsichtlich des Klangs nicht den besten Ruf genießt und heiße Diskussionen um die Marke entbrennen. Wir würden pauschal sagen, ist alles halb so wild, es ist aber auch was dran.

Mit einem JBL Charge 3 oder Charge 4 bekommt ihr definitiv ein besseres Klangpaket. Der Charge 3 klingt in unseren Ohren sogar am besten unter den Outdoor-Speakern im ähnlichen Preissegment. Das ist auch selbstverständlich, weil er in einer anderen Gewichtsklasse spielt. Mit 800 Gramm bringt er 30 Prozent mehr Masse auf die Waage, die sich bei Klang und Laufzeit bemerkbar machen. Mehr Dynamik, mehr Tiefgang (65Hz vs. 90Hz bei Boom 3) aber gerichteterer Sound.

UE Boom 3 im Test: (Bild 7)© Mopolis
UE Boom 3 im Test: (Bild 7) (Bild 9)© Mopolis

Unter den 360°-Speakern powert der Bose Soundlink Revolve, ein weiterer Favorit aus unserer Kategorie, auch nochmal intensiveren Bass raus. Er ist dafür nicht so gut gegen äußere Einflüsse geschützt. Deswegen wollen wir den Boom 3 auch empfehlen, trotz "upper bass boost". Er hält länger durch als der Bose, ist robuster und damit etwas sorgloser. Er ist leichter als der Charge 3, ein kleines bisschen robuster (die seitlichen Membranen sind die Achillesverse bei JBL) und verteilt seinen Klang noch etwas besser.

Unsere Rangliste: Bose Soundlink Revolve, JBL Charge 3, Charge 4 und dann die UE Boom 3. Jedoch nicht weit abgeschlagen, sondern nah dran. Wir haben bei der Boom 2 auf eine Empfehlung verzichtet, die wir aufgrund der Verbesserungen jetzt aber aussprechen. Das stylische Textil, besserer Sound, ein seitlicher Ladeanschluss, das Ladedock, Aufschwimmen im Wasser, Widerstandsfähigkeit gegenüber Salzwasser, feinem Sand und Stürzen, eine Karabinerlasche und mehr Bluetooth-Reichweite sind hier starke Argumente.

Ein Feature, was aufgrund der Popularität von Ultimate Ears Sinn macht und für die Bewertung auch ausschlaggebend war, ist Party Up, das die Kombination mehrerer, auch älterer UE-Speaker erlaubt.

Technische Daten
der UE Boom 3 in Night Sky

  1. Abmessungen:184 x 73 mm
  2. Gewicht:608 Gramm
  3. Farbe:Schwarz
  4. Anschlüsse:Bluetooth, Micro-USB, Pogo-Pins
  5. Akkulaufzeit:15 Stunden
  1. Schutzklasse:IP67
  2. Bluetooth-Reichweite:Max. 45 Meter
  3. Frequenzbereich:90 Hz - 20 kHz
  4. Max. Schalldruckpegel:90 dBA
  5. Service:2 Jahre Garantie

Weitere Varianten
Kompakte Boom 3 oder große Megaboom 3

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Night Black (Schwarz)

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Mehr Features per App
Magic Button, Party Up und mehr

Für den normalen Musik-Alltag ist der Einsatz der App nicht nötig. Die einfache Verbindung über Bluetooth genügt, um Musik per Spotify & Co. abzuspielen. Wer allerdings noch mehr aus der Boom 3 herausholen möchte, sollte auch die UE BOOM App installieren. Zum einen sorgt diese dafür, dass der Lautsprecher immer mit der aktuellsten Firmware ausgestattet ist. Daneben bietet die App nützliche Funktionen wie einen Equalizer, einen Musik-Wecker, das Ein- und Ausschalten des Lautsprechers per Fernzugriff und natürlich die Belegung des Magic Buttons.

Im Grunde genommen ist der Magic Button nichts anderes als ein Shortcut, mit dem sich eigene Playlists direkt nach einem 2-sekündigen Knopfdruck abspielen lassen. Das funktioniert selbst dann, wenn die Boom 3 ausgeschaltet ist, vorausgesetzt das gekoppelte Smartphone befindet sich in einem Radius von maximal 45 Metern. Der aktuell wirklich große Wermutstropfen hier ist, dass diese Funktion bisher ausschließlich mit den Streamingdiensten Deezer Premium und Apple Music funktioniert.

UE Boom 3 im Test: (Bild 11)© Mopolis

Alternativen wie Spotify, Amazon Music oder Google Music werden bisher noch nicht unterstützt, sollen aber in Zukunft folgen. Das nimmt leider ein wenig die Magie aus dem Magic Button. Im normalen Betrieb, also auch ohne App, wird der Magic Button zu einem ganz normalen Knopf, um abgespielte Musik zu pausieren und wieder zu starten (je 1x drücken) oder um zum nächsten Lied zu springen (2x drücken).

Teamwork für Playlists und Klang

Bei der UE Boom steht vor allem eines im Mittelpunkt: Party. In der Praxis bedeutet das, dass du und deine Freunde sich ganz einfach gleichzeitig mit der Boom 3 per Bluetooth verbinden können. Sobald Ihr dann neue Lieder auswählt, die abgespielt werden sollen, landen diese in der App im "Party-Modus" als gemeinsame Playlist. So einfach es klingt, so einfach funktioniert es dann auch in der Praxis und erweist sich als tolle Möglichkeit, gemeinsam das musikalische Programm zu gestalten. Insgesamt können bis zu acht Bluetooth-fähige Quellgeräte gleichzeitig gepairt und zwei Quellgeräte gleichzeitig genutzt werden. Sehr praktisch.

Mehr Spielerei, aber dennoch ganz witzig: Wer zufällig 150+ Ultimate Ears Lautsprecher der Boom- und Megaboom-Serie herumliegen hat, kann diese per Party Up miteinander verbinden, um so eine echte Klang-Armada zu errichten. Im Kleinen ist das Pairing mehrerer UE Booms aber mehr als ein Gimmick. Ein weiterer Speaker im Freundeskreis, der Clique, im Verein oder in der Familie verdoppelt euren Sound. Das kann JBL mit Connect+ aber auch. Geht es nach der Partnersuche, müsst ihr euch also vor der Kaufentscheidung in eurem Freundeskreis umschauen.

UE Boom 3 im Test: (Bild 5)© Mopolis

Akkulaufzeit und kabelloses Laden
Hohe Laufzeit, fehlendes Netzteil

Aus der Box heraus lässt sich die Boom 3 per mitgeliefertem Micro-USB-Kabel aufladen, ein separates Netzteil ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Nicht wenige Käufer erleben hier eine böse Überraschung. Wir begrüßen den Verzicht, weil sich in vielen Haushalten sicher schon eine geeignete USB-Buchse findet. Wir hätten gern schon USB-C gesehen, für die zukünftige UE Boom 4 erachten wir den Schritt als unverzichtbar.

Innerhalb von etwa 2,5 Stunden ist der Akku des Lautsprechers von 0 auf 100 geladen. Bei normaler Zimmerlautstärke hält er dann auch die von Ultimate Ears beworbenen 14-15 Stunden. Wer dauerhaft aufdreht, reduziert die Laufzeit natürlich deutlich.

Noch einfacher geht das Aufladen mit der optional erhältlichen Ladestation namens "Power Up". Die Bequemlichkeit muss allerdings mit etwas mehr Geduld bezahlt werden, denn das kabellose Aufladen über die Station dauert länger. Praktisch dabei: Sobald der Lautsprecher auf der Station steht, hat er auch genug Saft, um in Betrieb zu sein. Außerdem kann Power UP nicht nur für die Boom 3, sondern auch für die Megaboom 3 genutzt werden.

UE Boom 3 im Test: (Bild 10)© Mopolis

Unser Fazit zur UE Boom 3
Der kompakte Draufgänger ist hart im Nehmen

Im Bereich der sehr portablen und robusten Bluetooth-Lautsprecher spielt die Boom 3 ganz vorne mit. Komplett wasserdicht, stoß- und schlagfest und dazu auch noch ziemlich stylisch, liefert die Boom 3 einen anständigen Klang. Der Bass dürfte für unseren Geschmack noch etwas präsenter sein, insgesamt fokussiert sich der Klang eher auf die Mitten und Höhen. Wir mögen die Boom 3 einfach als Draufgänger.

Dank des angenehmen Gewichts von rund 600 Gramm musst du nicht zweimal darüber nachdenken, ob du die Box jetzt für unterwegs einpackst oder doch lieber zuhause lässt. Nutzt man nicht Apple Music oder Deezer, wirkt der Magic Button leider aufgrund seiner etwas eingeschränkten Funktionalität etwas überflüssig. Darüber hinaus sind die Funktionen der sehr übersichtlich gestalteten App vor allem dann spannend, wenn man mehr als einen UE-Lautsprecher besitzt oder mit mehreren Leuten auf einen Lautsprecher zugreifen möchte.

Die kabellose Ladestation ist ein schönes, zusätzliches Gimmick, ist bei der guten Akkulaufzeit der Ultimate Ears Boom 3 aber nicht wirklich notwendig.

Die Angebote
zum Ultimate Ears UE Boom 3 Night Black

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