Gaming-Convertible: Acer Predator Triton 900 hat 4K und RTX 2080© www.acer.com

Gaming-Convertible: Acer Predator Triton 900 hat 4K und RTX 2080

von Jonathan Kemper
aktualisiert am 10. Januar 2019

Gaming-Power, ein riesiger Bildschirm und Convertible-Funktionalität sind die drei Eckpfeiler, die das neue Acer Predator Triton 900 am besten beschreiben. Auf der CES 2019 hat der Hersteller unter anderem einen Hybriden mit 17-Zoll-Display vorgestellt.

Das Acer Predator Triton 900 ist ein echtes Monster-Notebook. Mit einer Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll und einem recht klobigen Gehäuse ist es definitiv kein leichtes Gepäck. Anders könnte sich das Touch-Display auch nicht nach hinten umklappen, wie man es von einem Convertible gewohnt ist.

Und wie es sich für einen echten Gaming-Boliden der Predator-Serie gehört, ist auch ordentlich Power unter der Haube. Das sind zum Beispiel ein Intel Core i7-8750H aus der achten Core-Generation, eine Nvidia GeForce RTX 2080 Max-Q, 32 GB DDR4-Arbeitsspeicher und NVMe-SSDs im RAID-0-Verbund. Das Display hat eine 4K-Auflösung von 3.860 x 2.140 Pixel und unterstützt Nvidias G-Sync für eine flüssige Darstellung. Integriert ist auch ein Xbox Wireless Receiver, sodass du deinen Xbox One Controller ohne weiteren Adapter verbinden kannst.

Gaming-Convertible: Acer Predator Triton 900 hat 4K und RTX 2080 (Bild 2)© www.acer.com
Gaming-Convertible: Acer Predator Triton 900 hat 4K und RTX 2080 (Bild 2) (Bild 3)© www.acer.com

Predator Triton 500
Klassischer Gaming-Laptop mit RTX 2080 und i7

Der kleine Bruder ist das Acer Predator Triton 500. Das 15,6-Zoll-Notebook mit FullHD-Bildschirm (1.920 x 1.080 Pixel) ist etwas klassischer gehalten, vertraut aber auch auf einen Intel Core i7 aus der achten Generation, NVMe-PCIe-RAID-0-SSDs, eine Nvidia GeForce RTX 2080 Max-Q und bis zu 32 GB DDR4-RAM. Der Bildschirm hat eine Wiederholungsrate von 144 Hz und liefert zusammen mit G-Sync ein klares Bild.

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Die neuen Predators haben aber auch ihren Preis. Ab Februar wird das Predator Triton 500 ab 2.000 Euro in Europa verfügbar sein, das Predator Triton 900 folgt im März ab stolzen 4.200 Euro.

Acer Swift 7 mit 92 Prozent Screen-to-Body-Ratio

Das "dünnste Notebook der Welt" wird zwar offiziell nicht noch dünner, aber wirkt insgesamt doch schlanker. Das Acer Swift 7 erfährt inzwischen eine jährliche Neuauflage und bekommt 2019 einen dünneren Displayrahmen sowie neue Prozessoren. Eine Screen-to-Body-Ratio von sagenhaften 92 Prozent erreicht das Swift 7 auch deswegen, weil die Webcam nun unter dem Display angebracht ist und auf Druck ausgefahren wird.

Gaming-Convertible: Acer Predator Triton 900 hat 4K und RTX 2080 (Bild 8)© www.acer.com

Für den Alltag und noch ein bisschen mehr reichen der Intel Core i7-8500Y, bis zu 16 GB RAM und maximal 512 GB SSD-Speicher auf jeden Fall. Wegen der geringen Dicke von unter einem Zentimeter passt ein vollwertiger USB-A-Port leider nicht mehr ins Gehäuse, dafür stehen zwei USB-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3 zur Verfügung. In Europa startet das 2019er-Modell des Acer Swift 7 im April für 1.800 Euro.

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