iPhone XS Max wird schwerer und 64-Bit-Chip in der Apple Watch Series 4© Mopolis

Gerüchte
iPhone XS Max wird schwerer und 64-Bit-Chip in der Apple Watch Series 4

von Jonathan Kemper
aktualisiert vor mehr als 1 Woche

Es sind nur noch wenige Stunden bis zur offiziellen Keynote, in der uns Apple endlich Gewissheit über die neuen iPhones verschafft. Zahllose Gerüchte hielten die Berichterstattung bislang am laufen. Jetzt gibt es Berichte über das gewachsene Gewicht und den Chip, der in der neuen Apple Watch verbaut sein soll.

Schon in den vergangenen Wochen haben wir gelernt, dass das größte iPhone des neuen Geschwisterpaares nicht mehr den Beinamen "Plus", sondern "Max" trägt. Doch taucht ein neues Gerücht auf. Demnach soll es mit rund 208 Gramm das schwerste iPhone werden, das bislang auf dem Markt war. Den Titel hielt bislang das iPhone 8 Plus mit 202 Gramm. Selbst das iPhone X (Testbericht) lag weit darunter, bei dem uns das handliche Gewicht gut gefiel.

Dafür wird aber auch das Display angeblich auf eine Diagonale von riesigen 6,5 Zoll wachsen. Die Gewichtszunahme hat vermutlich auch etwas mit dem Stahlfinish gegenüber dem aus Aluminium auf dem Vorgängermodell.

iPhone XC ab 800 Euro, XS ab 900

Neben dem iPhone XS Max gibt es auch noch den kleineren Bruder iPhone XS. Beide vereint ein OLED-Display, was sie auch zu den teureren Geräten der neuen Serie macht. Für sparsamere Apple-Fans bleibt das iPhone XC, welches ab rund 800 Euro auf dem deutschen Markt starten soll. Die XS-Reihe beginnt vermutlich bei gut 900 Euro.

Das Event dreht sich aber nicht ausschließlich um die iPhones. Auch eine neue Apple Watch steht in den Startlöchern. Das Design wird überarbeitet und die Bezel schrumpfen, das Display wächst und es gibt ein neues System, vielleicht sogar einen Blutzuckermesser.

S4 SiP Prozessor wird 64 Bit

Wichtiger ist aber der neue Chip, der jüngsten Berichten zufolge endlich im 64-Bit-Zeitalter ankommt. Der letzte S3-Prozessor basierte noch auf der 32-Bit-Architektur, die von iOS jedoch längst nicht mehr unterstützt wird und sich im nächsten Jahr auch von macOS verabschiedet. Bis zu einem GB RAM runden den Performance-Boost dann ab.

Das iPad Pro soll im Übrigen eine Displaydiagonale von 11 Zoll bieten, vielleicht einen neuen Stylus unterstützen und von Lightning auf den wesentlich offeneren USB-C-Standard. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten des ohnehin schon kraftvollen iPad Pro (Testbericht) im produktiven Einsatz deutlich.

Quelle: 9To5Mac

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