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Die besten Notebooks

von Robert Kern
aktualisiert vor mehr als 1 Woche

Mit einem Notebook kannst du flexibel und schnell auch unterwegs texten, surfen und präsentieren. Für uns zählen das Dell XPS 13 9370, sein Vorgänger XPS 13 9360 und das Razer Blade Stealth zu den Besten. Wenn du macOS bevorzugst, empfehlen wir dir das Apple MacBook Pro 13.

Wenn du nicht unbedingt auf Windows 10 versteift bist, dann findest du im aktuellen Apple MacBook Pro 13 einen hervorragenden Begleiter für unterwegs. Das 13 Zoll Notebook ist dabei nah an der Perfektion. Eine lange Akkulaufzeit, starke Performance und grandiose Eingabegeräte gehören ebenso dazu wie ein helles und hochauflösendes Retina Display. Alles verpackt in einem hochwertigen Aluminium-Gehäuse.

Das MacBook Pro 13 gehört aber auch aufgrund seiner Komfort-Features zu unseren Favoriten. Mit seiner schnellen SSD ist der macOS-Laptop flott einsatzbereit, per Fingerabdruck (Touch ID) zügig entsperrt und mit Shortcuts auf der neuen Touch Bar einfach in der Bedienung. Das starke Gesamtpaket tröstet uns schnell darüber hinweg, dass wir aufgrund der reinen USB-C-Anschlüsse stetig Adapter bei uns tragen müssen.

Das Dell XPS 13 9370 bietet geballte Power im kompaktesten Format. Dank minimaler Displayränder ist es kleiner und handlicher als alle anderen Notebooks seiner Klasse und bietet trotzdem eine starke Ausstattung. Das leichte aber hochwertige Aluminiumgehäuse fasst einen 13-Zoll-Touchscreen mit brillianter 4K-Auflösung und sehr hoher Helligkeit. Es nutzt einen schnellen Intel Core i7 Quadcore-Prozessor, der von zwei Lüftern leise und effizient gekühlt wird.

An diesem Notebook stimmt fast alles: Von der komfortablen Tastatur über eine schnelle Anmeldung per Windows Hello bis hin zur Dell Mobile Connect Software für die nahtlose Integration deines Smartphones. Kompromisse geht das Dell XPS 13 9370 nur bei den Anschlüssen, dem hohen Energiebedarf und der äußerst unvorteilhaft positionieren Webkamera ein.

Dells XPS 13 9360 ist zwar etwas "dicker" als sein Nachfolger (9370), schlägt die sonstige aktuelle Konkurrenz in Sachen Kompaktheit aber immer noch. Mit einer deutlich höheren Akkulaufzeit, vollwertigen USB-Anschlüssen, SD-Kartenleser (statt microSD) und einem aktuellen Intel Core i7 Quadcore-Prozessor macht es die Entscheidung für das neue Modell wirklich nicht leicht. Beide zählen sie zu den besten Notebooks, die Argumente sind nur etwas verschieden.

Der Touchscreen des Dell XPS 13 9360 löst mit 3200 x 1800 Pixeln sehr hoch auf, die Tastatur ist komfortabel und beleuchtet, der Sound knackig und beim Aluminiumgehäuse mit Softtouch-Gummierung trumpft das XPS 13 durch Wertigkeit und Robustheit auf.

Mit seinem mattschwarzen Aluminium-Gehäuse erinnert das Razer Blade Stealth an einen luxuriösen Sportwagen. Es sieht nicht nur nach Performance aus, mit einem Intel Core i7 Quadcore, 16 GB Arbeitsspeicher und einer pfeilschnellen SSD beherbergt es auch leistungsfähige Komponenten passend zur Optik. Der 13-Zoll-Touchscreen löst mit 3200 x 1800 Pixeln hoch auf und bietet eine starke Helligkeit für den Einsatz unterwegs.

Bei der Tastatur findet sich eine verspielte, bunte Beleuchtung. Auf Wunsch kann Razer Chroma aber auch ganz seriös in einer von 16,8 Millionen Farben erstrahlen. Das Anschluss-Portfolio umfasst mit zwei USB-3.0-Ports, USB-C (Thunderbolt 3) und HDMI eine umfassende Auswahl für Peripherie. Razer hat mit dem Core als externem GPU-Gehäuse und der Power Bank zudem starkes Zubehör für das Blade Stealth im Angebot.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum du uns vertrauen kannst
  2. Was uns bei Notebooks wichtig ist
  3. Apple MacBook Pro 13 im Test
  4. Dell XPS 13 (9370) im Test
  5. Dell XPS 13 (9360) im Test
  6. Razer Blade Stealth im Test

Warum du uns vertrauen kannst

Dell XPS 13 9370 Notebook© Mopolis

Seit Jahren beschäftigen wir uns mit Notebooks. Wir hatten zusammengenommen sicher 1000 Geräte in der Hand. Manche nur kurz als Prototypen auf einer Messe, andere über mehrere Wochen im Test oder über Jahre als Arbeitsgeräte. Durch unsere Hände gingen nicht nur die neuesten High-End-Geräte, genauso oft mussten wir auch für Freunde oder Bekannte stillstehende Lüfter vom Staub befreien, Festplatten gegen SSDs tauschen, Displays oder Akkus besorgen und einbauen. In seltenen Fällen schieben wir auch mal eine Grafikkarte oder ein Mainboard in den Ofen. Viele Notebooks haben wir altern sehen und wissen worauf es dir ankommt.

Wir sind die Nerds im Bekanntenkreis, die bei Computerproblemen schnelle Lösungen finden und mindestens einmal die Woche mit einem Marktüberblick und einer Kaufempfehlung aushelfen müssen. Für uns ist es Hobby, Beruf und eine Leidenschaft dir das beste Notebook zu empfehlen. Wir können uns für Ingenieurs-Leistungen, Features und Designs begeistern. Wir ärgern uns aber auch oft über Enttäuschungen, die wir dir ersparen wollen.

Razer Blade Stealth mit Razer Core© Mopolis
Dell XPS 13 9370 4K-Touchscreen© Mopolis

Wir wissen, wie es ist, wenn bei einer wichtigen Veranstaltung der Akku leerläuft und wir auf dem Smartphone weitertippen müssen. Wir haben schon unsere Kartenleser vergessen und kennen den Wert vollwertiger USB- oder HDMI-Ports. Wenn wir dir einen Verzicht nahelegen, wollen wir auch eine brauchbare Lösung anbieten und machen das sicher nicht leichtfertig.

Stefan Trunzik muss sich als MacBook-Nutzer schon länger mit dem Verschwinden gängiger Anschlüsse auseinandersetzen, aber auch Robert Kern sieht bei Windows-Notebooks den Trend zum Verzicht zugunsten einer schlanken Linie. Ob schlank und stylisch, auf Ausdauer oder umfassende Kompatibilität ausgelegt - wir finden das beste Notebook für dich.

Dell XPS 13 9370 mit Mobile Connect Software© Mopolis

Was uns bei Notebooks wichtig ist

Für uns muss ein Notebook sehr portabel sein. Ideal sind 13,3 Zoll bis 14-Zoll mit einem Gewicht unter 1,4 Kilogramm. Die Frage, ob man das Notebook einpacken und mitnehmen sollte, darf sich nicht stellen. Denn egal ob in der Uni, im Cafe oder gar im Büro – wir wollen unseren Arbeitsplatz jederzeit überall aufklappen können und flexibel sein. Das Dell XPS 13 9370 hat unter unseren Favoriten die geringsten Abmessungen.

Leicht und portabel, dazu aber auch robust mit einem stylischen Design. Die Gehäuse unserer Favoriten von Apple, Dell und Razer sind aus präzise gefertigtem und robustem Aluminium. Das Leichtmetall verhilft nicht nur zu einem edlen Look, sondern verleiht den Notebooks auch ihre Stabilität im Alltag. Der tägliche Transport und sogar ein gelegentlicher Sturz sollten nicht gleich im Totalschaden enden.

Apple MacBook Pro 13 im Test© Mopolis

Display, Sound und Eingaben

Sehr wichtig ist zudem das Display. Wir erwarten scharfe, helle und kontrastreiche Bildschirme. Immerhin schaut man mitunter täglich drauf. Das beste Display finden wir im Dell XPS 13 9370. Der Touchscreen ist nicht nur hell, farb- und kontraststark, er löst mit 3840 x 2160 Pixeln auch noch am höchsten auf. Der Sound darf auch bei kompakten Laptops keine Enttäuschung sein, wenn du mal ein Video oder Musik abspielst - Hier tut sich das Apple MacBook Pro 13 positiv mit seinen Speakern hervor.

Eingabegeräte sind am besten nicht nur frustfrei, sondern komfortabel. Dazu zählt auch eine Hintergrundbeleuchtung bei der Tastatur und für Windows-Notebooks empfehlen wir Touchscreens. Die Navigation durch Webseiten, Fotos, Programme ist dann bequemer und intuitiver.

Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar© Mopolis
Dell XPS 13 9360 Anschlüsse© Mopolis

Performance und Akkulaufzeit

Auch die inneren Werte müssen überzeugen. Dazu zählt die Leistung von Prozessor, Arbeitsspeicher und SSD. Trotz hoher Performance muss die Kühlung leise arbeiten. Wir achten auf eine gehobene Ausstattung beim Speicher, wichtige Anschlüsse wie USB-C mit Thunderbolt 3 und lange Akkulaufzeiten. Zu den Langläufern in unseren Tests zählen das Apple MacBook Pro 13 und das Dell XPS 13 9360. Bei mobilen Geräten wird immer wichtiger, wie schnell und womit sie aufgeladen werden können. Portable Akkus wie Dells Power Companion oder Razers Power Bank geben dir extra Flexibilität.

Dell XPS 13 9370 Netzteil© Mopolis

Unsere Favoriten erfüllen diese hohen Anforderungen und Erwartungen. Bei allen Geräten finden wir auch etwas zu meckern und ärgern uns über kleine Makel. Wir wollen dir keine Kritik verschweigen, mit unseren Tests weißt du, woran du bist.

Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar

Apple MacBook Pro 13 im Test© Mopolis

Das ausgewogene Zusammenspiel aus Hard- und Software, die durchweg sehr guten Komponenten und das kompakte Design machen das MacBook Pro 13 zu einem der besten Notebooks. Verglichen mit der Windows-Konkurrenz müssen wir, abgesehen von den USB-C Anschlüssen, keine Kompromisse eingehen. Von außen nach innen treffen wir auf ein hochwertiges und stabiles Gehäuse, ein helles, scharfes und kontraststarkes 13 Zoll Retina Display und erstklassige Eingabegeräte samt innovativer Touch Bar.

Ebenso konnten uns die Leistung des Intel Core i5 Chips, eine besonders schnelle SSD und die lange Akkulaufzeit überzeugen. Es sind aber auch die vielen “kleinen” Features, die das Gesamtpaket des MacBook Pro 13 nah an die Perfektion bringen. Zum Beispiel wird das System dank TouchID noch sicherer und mit dem Force Touch Trackpad stehen neue Funktionen und Multi-Touch-Gesten bereit.

Hier geht es zu unserem ausführlichen Test des Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar.

  • Premium-Design, elegant und schlank
  • Erstklassiges Display mit hoher Helligkeit
  • Innovative Touch Bar mit Touch ID
  • Bestes Multitouchpad und komfortable Tastatur
  • Schnelle SSD & hohe Leistung
  • Lange Akkulaufzeiten
  • Klare, lautstarke Stereo Speaker
  • Ausschließlich USB-C Anschlüsse
  • Geringe 720p Webcam-Auflösung
  • Kein SD-Kartenleser vorhanden


Dell XPS 13 (9370)

Dell XPS 13 9370 im Test© Mopolis

Mit seinem Style, seiner Kompaktheit und High-End-Ausstattung schafft es das Dell XPS 13 9370 unter die besten Notebooks. Es verbaut ein fantastisches 4K-Display mit extrem schmalen Rändern im eleganten Material-Mix aus Aluminium, Kohlefaser und Glas. Das hochwertige Gehäuse beherbergt aktuelle Hardware in Verbindung mit einer starken Kühlung für einen kraftvollen Antrieb.

Beim Anschluss-Portfolio, der Webkamera und der Akkulaufzeit von 6 bis 7 Stunden müssen ein paar Kompromisse eingegangen werden. Dafür sind die Eingabegeräte erstklassig und eine schnelle Anmeldung mit Windows Helloerleichtert die Arbeit “on the go”. Wer sich in diesem Ultrabook in Reinstform nicht wiederfindet, greift einfach zum genauso empfehlenswerten Vorgänger XPS 13 9360.

Hier geht es zu unserem ausführlichen Test des Dell XPS 13 (9370).

  • Umwerfendes Design
  • Brillanter 4K-Touchscreen
  • Starker Intel Core i7 Quad Core
  • Windows Hello Anmeldung
  • Kräftige Stereo-Speaker
  • Dell Mobile Connect
  • Leiser Betrieb
  • Für viele Anschlüsse Adapter notwendig
  • Akkulaufzeit könnte besser sein
  • SD-Karten-Slot nur im Micro-Format


Dell XPS 13 (9360)

Dell XPS 13 9360 im Test© Mopolis

Das Dell XPS 13 9360 zählt zu den besten Ultrabooks aufgrund seiner unschlagbaren Mobilität. Es ist super kompakt und ausdauernd – die perfekte Mischung für den Arbeitseinsatz unterwegs. Dell hat einen hochauflösenden 13,3-Zoll-Touchscreen in die winzigen Abmessungen gepackt, verlässt sich auf einen hochwertigen Material-Mix und leistet sich keinen großen Schnitzer bei der Hardware. Wenn Benchmarks auch Schwächen aufzeigen, so ist die Performance im Alltag sehr hoch.

An diesem Ultrabook gibt es nur Kleinigkeiten auszusetzen, in allen wichtigen Punkten ist das XPS 13 9360 ein verlässlicher Begleiter. Das Aluminium-Gehäuse ist robust und spitze verarbeitet. Ein Kritikpunkt ist der proprietäre Ladeanschluss. Dafür schmeichelt der Softtouch-Innenraum mit gummierter Tastatur deinen Händen und der leise Lüfter bleibt unaufdringlich. Dass die Webkamera ein unvorteilhaftes Bild macht, musst du verschmerzen.

Hier geht es zu unserem ausführlichen Test des Dell XPS 13 (9360).

  • Extrem kompakt und leicht
  • Hochauflösender Touchscreen
  • Starke Performance
  • Ausdauernder Akku
  • Premium-Materialien und Design
  • Leiser Betrieb
  • SD-Kartenleser
  • Webcam ungünstig platziert, schlechte Qualität
  • Geringe Schreibleistung bei der SSD
  • Proprietärer Ladeanschluss


Razer Blade Stealth

Razer Blade Stealth© Mopolis

Das Razer Blade Stealth beeindruckt uns mit seiner herausragenden Verarbeitung, dem klasse Display und der performanten aber leisen Hardware. Tastatur, Touchscreen und Touchpad sind komfortabel, der Sound ist gut – Arbeit und Entertainment machen Spaß mit dem Blade. Könnten wir jetzt noch eine überdurchschnittliche Akkulaufzeit verbuchen, wäre das Blade Stealth rundum Spitzenklasse. Nobody is perfect, leider. Für lange Tage und Ausflüge empfehlen wir die Power Bank.

Dafür haben wir mit dem Core sehr viel Potential freigegeben, das mobile Arbeitsgerät wird so am Schreibtisch oder im Wohnzimmer zur Gaming-Maschine. Die Einrichtung gelingt problemlos und die Kombination erlaubt auch Zocker-Sessions, die mit einem Mobilgerät nicht möglich wären. Für sich genommen spielt das Razer Blade Stealth schon in der Luxusklasse, es wird aber erst als Team-Player überragend.

Hier geht es zu unserem ausführlichen Test des Razer Blade Stealth.

  • Dünn und stabil mit Premium-Verarbeitung
  • Leicht, handlich und portabel
  • Schnelle Hardware, viele Anschlüsse
  • Erstklassiger, hochauflösender Touchscreen
  • Multitalent mit Zubehör: Power Bank und Core
  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Zweitfunktionen der Tastatur nicht beleuchtet
  • Kein SD-Cardreader
  • Core zu laut im Idle


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