Apple MacBook Pro 13:
Der stylische Touch Bar Laptop im Test

von Stefan Trunzik
aktualisiert am 03. Januar 2018

Mit dem MacBook Pro 13 macht Apple nahezu alles richtig. Es ist leicht, schnell, besitzt ein hochwertiges Aluminium-Gehäuse und setzt auf das beste Retina Display am Markt. Eine innovative Touch Bar ergänzt nun die erstklassige Tastatur. Trotz Adapter-Notwendigkeit ist das MacBook Pro für uns eines der herausragendsten Notebooks.

Das hochwertigste Notebook-Gehäuse
Kompakt, leicht und extrem stabil

Apple hat die Premium-Laptops mit Unibody-Gehäuse aus Aluminium quasi erfunden. Das aktuelle MacBook Pro 13 fällt dabei nochmals kleiner und leichter aus und ist auch in der Farbe Space Grau erhältlich. Ansonsten ist es genauso edel und unverwüstlich wie seine Vorgänger.

  1. Design & Verarbeitung
  2. Anschlussmöglichkeiten
  3. Tastatur, Trackpad & Touch Bar
  4. Die verschiedenen Varianten
  5. Grandioses Retina Display
  6. Intel Core i5 & Schnelle SSD
  7. Technische Daten
  8. Akkulaufzeiten
  9. Unser Fazit
  10. Preisvergleich
  11. Das sagen die Kollegen

Das nicht nur uns das elegante Design und die sehr gute Verarbeitung überzeugen, zeigt ein Blick in Cafés, Hörsäle oder Büros. Die Dichte an MacBooks ist hoch. und innerhalb der Familie gelten die Pro-Modelle als die leistungsorientierten. Die günstigeren und kleineren MacBook Air oder 12 Zoll MacBook Modelle haben dabei zwar noch die Oberhand, doch wenn es um Produktivität und Leistung geht, ist das MacBook Pro die erste Wahl.

Unser 13 Zoll großes Testmodell trägt zudem die neue Touch Bar die mit Touch ID das Anmelden erleichtert und zusätzlich ein schickes Designelement darstellt. Ein besonders flaches, nur 15 Millimeter hohes Gehäuse hat aber auch seinen Preis: Apple verzichtet auf klassische Schnittstellen wie HDMI, Standard-USB (Typ-A) sowie den Kartenleser und fordert so mitunter zahlreiche Kabel und Adapter.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 3)© Mopolis
Dank präzise gearbeitetem Chassis ist das MacBook Pro edel und unverwüstlich.

Mit USB-C und Thunderbolt 3 in die Zukunft
Noch ist ein Leben ohne Adapter nicht denkbar

Vier USB-C 3.1 Ports mit Thunderbolt 3 Unterstützung verteilen sich am aktuellen Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar. Das spart Platz und ermöglicht die kompakte Bauweise. Die Anschlussmöglichkeiten dieser Universal-Schnittstelle sind auch weiterhin vielseitig, in den meisten Fällen benötigen wir allerdings einen Adapter.

Apple sieht seine MacBooks sowieso in einer kabellosen Welt. Internet per WLAN-ac, Musik auf den Bluetooth Kopfhörern und Datenübertragungen über die iCloud. Das funktioniert gut. Für externe Monitore oder Fernseher, USB-Sticks oder SD-Karten benötigen wir aber oftmals ein zusätzliches Kabel oder Adapter. Daher empfehlen wir einen der zahlreichen All-in-One USB-C-Hubs oder ein Dock. Von Drittanbietern bekommt man passende Adapter schon für unter 50 Euro. Eleganter geht es stationär auch mit einem Thunderbolt 3 Dock von Elgato oder Belkin. Doch dafür müssten wir über 300 Euro investieren.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 10)© Mopolis
Mit bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit landet das MacBook Pro im Spitzenfeld.

Für unser Nutzungs-Szenario funktioniert auch “USB-C only”

Nur ein Anschluss, stört uns das im Alltag? Ehrlich gesagt: Nicht wirklich. Die meiste Zeit nutzen wir das MacBook Pro 13 tatsächlich ohne Zubehör. Am Arbeitsplatz stehen Desktop PCs oder iMacs und unterwegs hantieren wir eher selten mit kabelgebundenem Zubehör.

Wer sich im Apple Universum zu Hause fühlt, hat sich vielleicht auch bereits mit den kabellosen AirPod Kopfhörern und der Display-Verbindung zum Apple TV 4K über WLAN angefreundet. Wir haben aber auch immer unseren kleinen USB-C-Hub dabei, der bei USB-Sticks und SD-Karten aushelfen kann. Dass über die vier USB-C-Ports auch geladen werden kann, ermöglicht dir die freie Wahl bei den Ports.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 11)© Mopolis
Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 11) (Bild 12)© Mopolis

Eine bessere Abstimmung des MacBook und iPhone Portfolios wäre jedoch wünschenswert. USB-C beim MacBook und Lightning für das iPhone - hier könnte Apple konsequenter sein. Die macOS Notebooks setzen auf einen 3,5mm Audio-Port, die iOS Smartphones nicht. Um unser iPhone X am MacBook Pro direkt laden zu können brauchen wir ein weiteres USB-C auf Lightning Kabel oder unseren Hub. Zudem können wir die beim iPhone mitgelieferten Lightning EarPods nicht ohne weiteres am MacBook Pro anschließen.

Schneller Texten, Scrollen, Einstellen
Trackpad, Tastatur und Touch Bar überzeugen

Im Oktober 2016 hat Apple mit dem 12-Zoll-MacBook auch die neue Butterfly-Tastatur vorgestellt. Größere Tasten, ein besserer Druckpunkt, aber auch ein deutlich geringerer Hub finden sich nun auch im MacBook Pro 13.

Schreibt ihr auch auf anderen Tastaturen, dann braucht ihr etwas mehr Eingewöhnung für das neue Format.Der Wechsel zwischen älteren Apple Keyboards, mechanischen Tastaturen und der des MacBook ist schon eine Umstellung. Nach knapp einer Woche war dieses “Problem” allerdings vergessen. Wir haben sogar das Gefühl, als wären wir mit dem neuen Tastatur-Layout schneller beim Texten als früher. Vielschreiber werden sich also gut und gerne mit dem MacBook Pro 13 anfreunden.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 5)© Mopolis
Die Touchbar erweitert den Funktionsumfang der Tastatur, für viele Programme speziell angepasst.

Mehr Möglichkeiten dank Force Touch

Besonders begeistert sind wir vom Force Touch Trackpad der neueren Pro-Modelle. Anstelle eines physischen Klicks vibriert ein kleiner Motor (Taptic Engine). Das klingt wie ein normaler Klick, erkennt aber zusätzlich, wie stark du drückst.

Mit einem kräftigen Klick auf das Trackpad können wir so neue Funktionen nutzen, ähnlich wie mit 3D Touch auf den iPhones. So ist zum Beispiel eine Linkvorschau möglich, das Nachschlagen von Wörtern im Lexikon wird vereinfacht und wichtige Adressen erhalten eine Kartenvorschau. Auch Drittanbieter erhalten Zugriff auf diese Technik und können ihre macOS Programme daraufhin anpassen.

Die Touch Bar ist besonders für Einsteiger interessant

Die Multi-Touch-Leiste bietet dir oberhalb der Tastatur den schnellen Zugriff zu wichtigen Systemeinstellungen wie der Lautstärke, Display-Helligkeit und der Sprachassistentin Siri. Das Besondere: Sie passt sich deinem jeweils genutzten Programmen an und bringt dort Funktionen zum Vorschein, die sonst in Untermenüs versteckt oder nur durch komplizierte Tastenkombinationen aufgerufen werden können. Du kannst die Touch Bar personalisieren und deine oft genutzten Funktionen selbst konfigurieren.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 6)© Mopolis
Mit Touch ID ist die Anmeldung super unkompliziert.

Die Touch Bar Features werden bisher am besten durch Apples eigene Software genutzt, aber auch von Drittanbietern. So konnten wir in der Fotos App unsere Bilder bearbeiten, unter Final Cut Pro durch unsere Video-Projekte navigieren, Safari-Tabs umschalten oder Rechtschreibkontrollen und Formatierungen in Texten sowie Mails vornehmen. Für den gewissen Spaß-Faktor sorgen zudem die Emojis, die in einer Vorschau ebenfalls auf der Touch Bar angezeigt werden. Übrigens: Wer die alten Funktionstasten F1-F12 vermisst. Ein Druck auf die fn-Taste des Apple MacBook Pro 13 bringt diese auf der Touch Bar wieder zum Vorschein.

Touch ID bringt noch mehr Komfort

In der Touch Bar sitzt zusätzlich ein Touch ID Fingerabdruck-Scanner, der das MacBook anschaltet und dich aus dem Stand-By auch anmeldet. Er ist ähnlich schnell, wie wir es von den iPhones kennen und deutlich komfortabler als ein Passwort. Für uns ist die Touch Bar ein nettes Beiwerk zum sowieso schon sehr runden Paket, was uns Apple im MacBook Pro bietet.

Weitere Varianten
Verschiedene Konfigurationen und die Trendfarbe Space Grau

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Das grandiose Retina Display
Höhere Helligkeit und noch mehr Farben

Auch im MacBook Pro 13 mit Touch Bar verbaut Apple das bestmögliche Display. Es ist hell, kontrastreich, scharf und lässt keine Wünsche offen. Apple verspricht eine Display-Helligkeit von 500 Nits und übertrifft diesen Wert in einigen Bereichen sogar. Du kannst das MacBook auch im Freien in der Sonne nutzen.

Mit 2.560 x 1600 Pixeln ist der 13 Zoll Retina-Bildschirm so scharf, dass du mit bloßem Auge keine einzelnen Pixel ausmachen kannst. Durch eine gute Skalierung unter macOS sind dabei auch Schriften und Symbole trotz hoher Auflösung nicht zu klein dargestellt.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 4)© Mopolis
Scharf, kontrastreich und mit starker Helligkeit: Das Retina HD Display lässt keine Wünsche offen.

Intel Core i5 Chip und schnelle SSD
Flott im Office- und Multimedia-Alltag

Unser MacBook Pro Testmodell nutzt einen Intel Core i5 Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake). Zwei Rechenkerne, bis zu 3,5 GHz Leistung, 8 GB Arbeitsspeicher und mit integriertem Iris Plus Grafikchip. Texte, Mails, große Excel-Tabellen oder das Surfen im Netz, selbst mit vielen geöffneten Browser-Tabs, ist für den kompakten 13-Zoller eine Leichtigkeit.

Ebenso einfach von der Hand ging die Foto- und Videobearbeitung in Apples eigenen Programmen und den Alternativen von Adobe. Geht es bei dir aber mehr in den professionellen Bereich und hauptsächlich in Richtung 4K UHD, solltest du eventuell über die Anschaffung des größeren und leistungsstärkeren MacBook Pro 15 nachdenken.

Was das System noch deutlich spürbarer für dich beschleunigt ist das verbaute Solide State Drive (SSD). Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zwischen 2-3 GB pro Sekunde sind enorm und ein drastischer Leistungsschub auch im Vergleich mit älteren MacBooks. Das geht von schnelleren System- und Programmstarts, bis hin zu einer prägnanten Beschleunigung beim Verschieben und Übertragen größerer Datenmengen. Auch macOS Backups per Apple Time Machine auf externe USB-C Festplatten oder SSDs brauchen weniger Zeit.

Trotz der Power läuft Apples neues Macbook Pro noch leiser und kühler. Das frühere “Flugzeugturbinen”-Aufheulen gehört der Vergangenheit an und selbst in leistungshungrigen Programmen bleibt unser 13-Zoller vergleichsweise kühl, maximal handwarm. So können wir auch den grandiosen, voluminös klingenden Sound aus den Stereo-Lautsprechern besser genießen.

Technische Daten
Starke Ausstattung, aber nur eine 720p Webcam

  1. Prozessor:Intel Core i5-7267U / 3,1 GHz, Dual-Core 28W
  2. Grafikkarte:Intel Iris Plus Graphics 650
  3. RAM:8 GB DDR3 SDRAM 2133 MHz
  4. Festplatte:512 GB SSD
  5. Display:13,3 Zoll, Retina (2560 x 1600 Pixel)
  6. Wireless:WLAN 802.11ac, Bluetooth 4.2
  7. Schnittstellen:4x USB-C 3.1 (Thunderbolt 3), 2-in-1 Audio-Port (Klinken)
  1. Eingabegeräte:Chiclet Tastatur (beleuchtet), Multi-Touch Trackpad, Touch Bar
  2. Sicherheit:Fingerabdruck Scanner (Touch ID)
  3. Betriebssystem:Apple macOS High Sierra
  4. Größe (BxTxH in cm):30,41 x 21,24 x 1,49
  5. Gewicht:1,37 kg
  6. Material, Farbe:Aluminium, Space Grau
  7. Service & Support:1 Jahr Garantie

Akku für einen vollen Arbeitstag
Bis zu 10 Stunden werden versprochen und eingehalten

In unserem Office-Test erreichten wir mit mittlerer Display-Helligkeit bei der Nutzung von Mail-Programmen, Safari / Chrome und Nachrichten-Apps wie Skype, Slack, WhatsApp und Co. eine Laufzeit, die sehr nah an die vorgegeben 10 Stunden gelangt. Oft hielt das MacBook Pro 13 sogar länger durch. Ein sehr gutes Ergebnis.

Auf ähnliche Werte kommen wir, wenn wir uns Filme und Serien aus dem iTunes Store herunterladen und ansehen. Bei Streams über YouTube oder Netflix sinkt die Akkulaufzeit leicht auf immer noch sehr gute 7-8 Stunden. Unterm Strich reicht die Laufzeit der der 49,2 Wattstunden Batterie für einen normalen Arbeitstag. Das komplette Aufladen von 0 bis 100 Prozent über das mitgelieferte 61 Watt USB-C Netzteil nimmt übrigens circa 1,5 bis 2 Stunden in Anspruch.

Der stylische Touch Bar Laptop im Test (Bild 2)© Mopolis
Auch bei der Verarbeitung des Aluminium-Gehäuses punktet das MacBook Pro.

Unser Fazit zum Apple MacBook Pro 13
Rundes Gesamtpaket mit wenig Kompromissen

Das ausgewogene Zusammenspiel aus Hard- und Software, die durchweg sehr guten Komponenten und das kompakte Design machen das MacBook Pro 13 zu einem der besten Notebooks. Verglichen mit der Windows-Konkurrenz müssen wir, abgesehen von den USB-C Anschlüssen, keine Kompromisse eingehen. Von außen nach innen treffen wir auf ein hochwertiges und stabiles Gehäuse, ein helles, scharfes und kontraststarkes 13 Zoll Retina Display und erstklassige Eingabegeräte samt innovativer Touch Bar.

Ebenso konnten uns die Leistung des Intel Core i5 Chips, eine besonders schnelle SSD und die lange Akkulaufzeit überzeugen. Es sind aber auch die vielen “kleinen” Features, die das Gesamtpaket des MacBook Pro 13 nah an die Perfektion bringen. Zum Beispiel wird das System dank TouchID noch sicherer und mit dem Force Touch Trackpad stehen neue Funktionen und Multi-Touch-Gesten bereit.

Die vielen Vorzüge des MacBook Pro stellen die wenigen Nachteile schnell in den Schatten. Für Peripherie braucht man halt oftmals USB-C-Adapter und die Webcam erreicht nur eine Auflösung von 720p. Doch am Ende des Tages wirst du mit der Kaufentscheidung mehr als zufrieden sein. Für den Hörsaal, das Cafe, Büro oder Entertainment auf der Couch ist das Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar nämlich einer der besten Begleiter und damit zurecht in den Mopolis Notebook-Favoriten.

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Das sagen die Kollegen zum MacBook Pro 13

Nicht nur bei uns erreicht das neueste macOS Notebook sehr gute Wertungen. Auch die deutschen und internationalen Kollegen sind vom 13-Zoller begeistert. Wir haben uns etliche Testberichte und Meinungen genauer angesehen, wobei uns die folgenden besonders in Erinnerung geblieben sind.

ComputerBase: Mehr Leistung und deutlich leiser
Jan-Frederik Timm hat sich das 2017er Modell genauer angesehen und mit den Vorgängern verglichen. Die aktuellen Prozessoren bringen eine höhere Performance, zudem konnte die Akkulaufzeit gesteigert und gleichzeitig die Lautstärke des MacBook Pro verringert werden. Für ihn ein gutes Update, das wichtige Stellschrauben verbessern konnte.

Notebookcheck: Frühes Update, sehr gute Wertung
Die Redakteure Klaus Hinum und Andreas Osthoff haben sich beide mit dem MacBook Pro 13 beschäftigt und sehen ähnliche Vor- und Nachteile wie wir. Gehäuse, Trackpad, Display und Akkulaufzeiten überzeugen. Kritik übt man bei Notebookcheck an den alleinigen USB-C-Anschlüssen und der niedrig auflösenden FaceTime Kamera. Unterm Strich erhält das Notebook hier dennoch eine 90 von 100 Prozent Wertung.

PCMag: Das MacBook nach dem du suchst (englischsprachig)
Wer über den vergleichsweise hohen Preis des MacBook Pro hinwegsehen kann, erhält einen zukunftstauglichen macOS Laptop mit langer Akkulaufzeit, einem starken Intel-Prozessor und einem kompakten, stylischen Gehäuse. Tom Brant von PCMag liebäugelt aber parallel auch mit dem Modell ohne Touch Bar für Einsteiger und dem stärkeren 15-Zoller für aufwändige Videoproduktionen.

Laptop Mag: Schlank, aber man braucht Adapter (englischsprachig)
Das Thema USB-C und die dadurch entstehende Adapterfreundlichkeit des MacBook Pro sieht Henry T. Casey als einziges wirkliches Problem. Die Performance, das brillante Display, starke Lautsprecher und die schnelle SSD lassen ihn das aber schnell vergessen. Laptop Mag vergibt im so genannten Editors-Rating vier von fünf Sternen.

Techradar: Gemischte Gefühle (englischsprachig)
Joe Osborne hatte in Hinsicht auf die Tastatur mit Butterfly Mechanismus eine ähnlich hohe Lernkurve wie wir. Begeisterung empfindet der Techradar-Autor aber vor allem für das Trackpad, Touch ID und das Design. Obwohl für ihn das Preis-Leistungs-Verhältnis eher für einen Windows Laptop spricht, sieht er den Software-Vorteil auf der Seite von Apple. Allein die Integration ins eigene Apple Universum mit iPhone, Watch und iPad überzeugt.

Das Mopolis-Prinzip

  1. Produkte die wir lieben
    Nicht allein der Preis ist entscheident. Ebenso Nutzen, Qualität, Zuverlässigkeit und einiges mehr, können für Dich wichtig sein.
  2. Transparente Empfehlungen
    Wir legen alle Quellen offen. So kannst Du den Spuren unserer Erkenntnisse bis hin zur Empfehlung klar folgen.
  3. Preise vergleichen und sparen
    Wir vergleichen für Dich die Preise aus 35 Onlineshops. Für getätigte Käufe oder Klicks erhalten wir eine Provision.
  4. Über 15 Jahre Erfahrung
    Das gründliche und ausführliche Beraten, konnten wir schon seit 2003 mit Notebookinfo.de und unseren erfahrenen Redakteuren üben.