Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar
Das beste Notebook mit mac OS

von Jan Hoffmann
aktualisiert am 11.September.2017

Seit eh und je baut Apple Notebooks der Spitzenklasse. Das MacBook Pro 13 mit Touch Bar trifft genau die richtige Balance aus Mobilität und Performance. Es überzeugt durch elegantes Design und die inneren Werte in Form eines fantastischen Displays und hoher Ausdauer.

Der neue Standard
Minimalistisches Design mit Anschlussverzicht

Apple nutzt für die MacBook Pro Serie einen Aluminium-Unibody mit hervorragender Verarbeitung. Sie sind äußerst schick, stabil, elegant und clean im Look. Der „fashion before function“-Optik und langjährigen Nutzung des Cases über mehrere Generationen an MacBooks hinweg hat sich sogar das Anschlussportfolio unterzuordnen. Mit 14,9 Millimetern Bauhöhe hat das Gehäuse schlichtweg wenig Platz für Anschlüsse und Apple verzichtet zugunsten einer minimalistischen Optik auf deren Vielfalt. Es gibt vier Thunderbolt 3 Ports in Form von USB-C für Peripherie.

Universell einsetzbar, bei Bedarf braucht es aber Adapter

Diese Schnittstelle dienen zum Beispiel zum Anschluss von 5K-Displays, LAN-Adapter, USB-Sticks und Smartphones. Über die Ports wird nicht nur das MacBook Pro geladen, sie laden auch angeschlossene Geräte. Wenn du ausgiebig Peripherie nutzt, also unterwegs auch einen Display-Anschluss brauchst, einen Cardreader, Ethernet und eine Power Bank, dann artet das MacBook Pro schnell in eine Adapter-Orgie aus. Zu Recht diskutiert die Apple-Fangemeinde die Einsparung beim Anschluss-Portfolio.

Die Dosis macht das Gift und derzeit kommen viele externe Geräte noch mit herkömmlichen USB-, HDMI- oder LAN-Anschluss, so dass der universelle Charakter von Thunderbolt 3 und USB-C wohl erst in der Zukunft so richtig zum Tragen kommt. Hier empfiehlt es sich, einen Thunderbolt-Hub als Mädchen für alles zu kaufen, wie zum Beispiel ein HyperDrive.

Weitere Varianten
Neue Farben und Speicher-Ausstattungen

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Kabellos aufgeräumt

Nur einen einzelnen Hub mitzuführen, macht Apples Port-Einsparung erträglich. Man kann natürlich auch gleich versuchen den Sprung in die Zukunft zu machen. Ein zweiter Lösungsweg ist der Umstieg auf drahtlose Übertragungen, dort wo es möglich ist. Speicherkarten und Kameras sind oft schon WLAN-fähig, anstelle von USB-Sticks könnte man mit dem MacBook Pro 13 die iCloud oder Dropbox nutzen. Wenn du wirklich nur das Notebook brauchst, auf externe Geräte verzichten kannst oder diese einfach kabellos angebunden werden können, dann ist das MacBook Pro dein aufgeräumter Begleiter.

Starkes Display
Und Touch Bar mit Touch ID

Kommen wir zurück zu den Qualitäten des Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar. Letztere ersetzt die Funktionstasten mit einer vielseitigen und intuitiv einsetzbaren OLED-Funktionsleiste. Am besten kommt bisher die Emoji-Übersicht an. Das Nutzungsspektrum wird beständig durch Entwickler ausgebaut. So sind zum Beispiel nützliche Funktionen im Browser, für Office-Anwendungen und für bekannte Programme wie Adobe Photoshop verfügbar.

Am äußeren Rand findet sich der Touch-ID-Sensor, der bequeme und schnelle Anmeldungen per Fingerabdruck ermöglicht. Zukünftig sollen über diese Schnittstelle auch Zahlungen per Apple Pay autorisiert werden. Das 13,3-Zoll-Display wird dir mit poppigen Farben und extrem hoher Helligkeit entgegen strahlen. Farbraum, Kontrast, Blickwinkel - unter jedem Gesichtspunkt macht das Display des MacBook Pro 13 in Tests und Vergleichen eine sehr gute Figur.

Technische Daten

  1. Prozessor:Intel Core i5-6267U / 2.9 GHz, Dual-Core 15W
  2. Grafikkarte:Intel Iris Graphics 550
  3. RAM:8 GB, DDR3 SDRAM 2133 MHz
  4. Festplatte:512 GB SSD
  5. Display:13.3 Zoll, Retina (2560 x 1600 Pixel)
  6. Wireless:WLAN 802.11ac, Bluetooth 4.2
  7. Schnittstellen:4 x USB 3.1 Typ C inkl. Thunderbolt 3, 1 x 2-in-1 Audio Jack (Kopfhörer/Mikrofon)
  1. Eingabegeräte:Chiclet Tastatur (beleuchtet), Multi-Touch Trackpad
  2. Sicherheit:Fingerprint Reader (Touch ID)
  3. Größe (BxTxH cm):30.41 x 21.24 x 1.49
  4. Gewicht:1.37 kg
  5. Material, Farbe:Aluminium, Space Grau
  6. Service & Support:1 Jahr Garantie

Lange Akkulaufzeit dank neuer Technologie

Durch die stärkere Hardware kommt die Touch Bar Variante des MacBook Pro 13 auf circa 10 Stunden Akkulaufzeit. Etwas weniger als ohne die Touch Bar, aber immer noch ausreichend Ausdauer. Im Gegensatz zum 13 Zoll Modell ohne Touch Bar verbaut Apple aber auch stärkere Prozessoren mit mehr Grafikleistung. Der Intel Core i5 taktet mit einer maximalen Frequenz von 3,3 GHz, während die Variante ohne Touch Bar mit 2,3 GHz auskommen muss. Beim Intel Core i7 gilt das gleiche: 3,5 GHz gegen 2,5 GHz. Der Arbeitsspeicher misst bei beiden Geräten 8 oder 16 GB. Die Qual der Wahl hast du bei der Wahl der Kapazität der SSD-Festplatte. Jene gibt es von 128 GB bis 1 TB. Unser Favorit ist eine Ausstattung mit einem Intel Core i5 Prozessor (2,9 GHz) und einer flotten 512 GB SSD.

Hochwertige Peripheriegeräte

An die extrem flachen Tasten mit Butterfly 2 Mechanismus musst du dich erst gewöhnen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es beim MacBook Pro ein schlechtes Tippgefühl gibt. Sobald du dich an die flachen Tasten und deren Druckpunkt gewohnt hast, erwartet dich ein wirklich gutes Keyboard mit dem sich lange Texte ganz bequem verfassen lassen. Zusammen mit dem riesigen Force Touch Trackpad ist eine intuitive Bedienung des MacBook Pro 13 mit Touch Bar möglich. Besonders die Unterstützung von unterschiedlichen Gesten und Klicks sorgt für eine besondere Art der Interaktion.

Der Software-Motor
Selbstverständlich mit macOS

Wie jeder Mac aus dem Hause Apple ist auch das MacBook Pro ab Werk mit macOS ausgestattet. Das Betriebssystem ist eine Eigenentwicklung und sorgt für die optimale Nutzung der verfügbaren Ressourcen. Dadurch kann das MacBook eine unglaubliche Performance abliefern, die bei Konkurrenzprodukten mit Microsoft Windows nur schwer möglich sind. Ganz besonders fällt bei den Geräten auf, dass sie mit der Zeit kaum an Leistung verlieren.

Der größte Vorteil von macOS liegt allerdings in der nahtlosen Zusammenarbeit mit allen anderen Apple Geräten. Egal ob iPhone, Mac oder Apple Watch. Sämtliche Informationen werden unter den Geräten synchronisiert, sodass du dort weitermachen kannst wo du aufgehört hast. Unterstützt wird dieses System zusätzlich noch durch die iCloud, in der sämtliche Dateien abgelegt werden können.

Die Alternativen
Der Vergleich mit der Konkurrenz

Der Markt der Notebooks ist hart umkämpft und wurde bisher eigentlich immer von den Windows-Laptops dominiert. In den letzten Jahren brachte Apple allerdings einen Fuß in die Tür und konnte die Marktanteile deutlich erhöhen. Damit du die direkten Konkurrenten des MacBook Pro 13 mit Touch Bar kennenlernst und erfährst, ob sich ein Windows-Laptop lohnt, verschaffen wir dir hier einen Überblick über den Markt.

Acer: Das Unternehmen aus Taiwan hat in den letzten Jahren die Qualität seiner Notebooks deutlich gesteigert. Während die Geräte bisher als Kunststoff-Bomber bezeichnet wurden, gehören sie heutzutage unter anderem zu den direkten Konkurrenten des hochwertigen MacBook Pro. Vor allem das Acer Swift 7 besitzt ein ultraflaches Design, ist stylisch und leistungsfähig. Mit der Leistung des Apple-Notebooks kann das Leichtgewicht allerdings nicht mithalten.

Asus: Ein weiterer Konkurrent aus Taiwan hat mit dem Asus ZenBook und ZenBook Pro ein echt heißes Eisen im Feuer. Ein schlankes und hochwertiges Design sorgt für angenehme Transporteigenschaften. Leider sind die Lüfter der Notebooks zum Teil sehr laut. Zudem gibt das Trackpad in den meisten Fällen nur sehr schwaches Feedback zurück, wodurch sich das Gerät minderwertig anfühlt.

Dell: Der Traditionshersteller aus den Vereinigten Staaten hat natürlich ebenfalls einen direkten Konkurrenten zum MacBook Pro 13 im Angebot – das Dell XPS 13. Jenes Gerät besitzt ein atemberaubendes Display, einen Touchscreen sowie eine lange Akkulaufzeit. Aufgrund dieser und noch einiger anderen Besonderheiten gehört das Dell XPS 13 zu unseren Lieblingsprodukten in der Kategorie.

HP: Das ebenfalls aus den USA stammende Unternehmen Hewlett & Packard will mit den HP Spectre Notebooks dem MacBook Konkurrenz machen. Hochwertige Verarbeitungsqualität sowie ein schlankes Gehäuse zeichnen das Gerät aus. Das Gerät bleibt allerdings in vielen Gesichtspunkten hinter den Erwartungen zurück: Die Gehäusestabilität lässt zu wünschen übrig, die Leistung des Intel Core-Prozessors wird schlecht ausgenutzt und ganz allgemein scheint die Performance aller Komponenten gehemmt.

Lenovo: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon zählt zu den besten Geräten die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Der ikonische rote Trackpoint in der Mitte der Tastatur ist schon seit Jahrzenten das Aushängeschild der ThinkPad-Serie. Mit dem Lenovo ThinkPad X1 Carbon hievt der Hersteller die gesamte Serie auf die nächste Stufe. Vor allem das Gehäuse aus Aluminium und Carbon ist eine echte Augenweide und verspricht eine hohe Stabilität. Nicht umsonst gehört auch dieses Notebook zu unseren Lieblingen.

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Unsere Recherche und Quellen
Das sagen die Kollegen über das MacBook Pro

Als eines der innovativsten Geräte der letzten Jahre hat das MacBook Pro 13 mit Touch Bar viel Aufsehen erregt. Entsprechend groß war das Interesse der nationalen und internationalen Presse das Gerät auf Herz und Nieren zu testen. Neben uns haben natürlich noch zahlreiche Kollegen das Notebook getestet. Wir fassen hier für dich die Testberichte übersichtlich zusammen.

Notebookcheck – Schönes Gehäuse opfert Schnittstellen
Die Kollegen von Notebookcheck finden für das MacBook Pro 13 mit Touch Bar sehr lobende Worte. Ein hervorragendes Gehäuse mit ausgezeichneter Verarbeitung, ein riesiges Trackpad, überzeugende Akkulaufzeiten und vier Thunderbolt 3-Anschlüsse werden lobend hervorgehoben. Auf der Seite der Negativpunkte stehen die Anschlussmöglichkeiten an der rechten Seite, die eine reduzierte Leistung aufweisen. Darüber hinaus wird das Fehlen eines USB-A beziehungsweise HDMI-Ausgangs bemängelt.

MacLife – Die Touchbar ist nett, aber nicht revolutionär
Sebastian Schack von MacLife sieht die TouchBar quasi als Hybrid-Lösung zum vollwertigen Touchscreen. Obwohl Apple die neue Leist als revolutionär angepriesen hat, stellt sie sich im Test als nette Spielerei dar, die (zumindest im Moment) keinen Mehrwert bietet. Positiv werden sämtliche anderen Aspekte des MacBook Pro gelobt. Der Speicher ist blitzschnell und die vier Thunderbolt 3/USB-C-Anschlüsse werden in Zukunft das Gerät ideal ergänzen.

Im Test von ComputerBase und heise wird das Update von der Skylake-Architektur auf Kaby Lake besonders gelobt. Das MacBook Pro ist durch die neuen Chips noch leiser geworden und konnte zusätzlich noch die Leistung deutlich steigern.

CNET – Der König der High-End Laptops wird schneller
Dan Ackerman verliert über das MacBook Pro 13 mit Touch Bar durchwegs lobende Worte. Vor allem die Leistung der Intel Core i-Prozessoren der siebten Generation (Kaby Lake) imponiert besonders. Darüber hinaus können das große Trackpad sowie die lange Akkulaufzeit auf ganzer Linie überzeugen. Für die ausschließliche Verwendung von USB C-Anschlüssen ist es noch etwas zu früh, so Ackerman. Trotzdem ist das MacBook Pro 13 mit Touch Bar der klare König der Notebooks.

Im Review von PCMag wird vor allem der hohe Preis kritisiert. Sogar für Apple-Verhältnisse ist der Grundpries von 2.000 Euro ein ordentliches Stück. Wer nicht unbedingt die Touch Bar benötigt und auch mit zwei Thunderbolt 3/USB C-Anschlüsse auskommt, der sollte zur Variante ohne Touch Bar greifen. Ansonsten ist das MacBook Pro 13 ein perfektes Notebook.

ZDnet – Schneller aber teuer
Auf der Pro-Seite des Tests von Cliff Joseph stehen das kompakte Design, das geringe Gewicht, das schöne und helle Retina-Display sowie die ungemeine Rechenleistung der Kaby Lake-Prozessoren von Intel. Allerdings werden im Test Contra-Punkte genannt. Darunter werden die fehlende dedizierte Grafikkarte, der hohe Preis und die USB C-Anschlüsse angeführt.

LaptopMag, MacWorld, The Verge sowie Engadget führen die gleichen Vor- und Nachteile an. Das Apple MacBook Pro 13 mit Touch Bar ist ohne Zweifel eines der schönsten und besten Notebooks, allerdings sind die Anschlussmöglichkeiten sehr beschränkt beziehungsweise das Gerät ist nur mit entsprechendem Dongle praktisch.

Techradar – Gelungenes Gerät mit leichten Schwächen
Kaum ein anderes Notebook kann ein derart hochwertiges Gehäuse vorweisen, welches mit einer solchen Hingabe verarbeitet ist. Darüber hinaus sind der Prozessor sowie der Arbeitsspeicher besonders performant. Leider fällt die Akkulaufzeit aufgrund der hohen Performance etwas gering aus. Darüber hinaus besitzt die Tastatur eine gewisse Eingewöhnungsphase und der Preis ist zu hoch, so Techradar.

Neuigkeiten und Updates
News rund um das Touch Bar Notebook

10. August: Apple hat ab sofort das MacBook Pro aus dem Jahr 2017 ebenfalls in den Refurbished-Store aufgenommen. Damit können ab sofort generalüberholte Geräte, die mit einer vollständigen Herstellergarantie ausgestattet sind, günstiger erworben werden. In der Regel sind die Geräte um circa fünf Prozent günstiger.

9. August: Die Beta-Version von macOS High Sierra ist da. Damit können alle Beta-Tester das neue Betriebssystem für den Mac bereits jetzt testen und dabei mithelfen die Software zu verbessern. Dazu musst du dich lediglich im Beta-Programm anmelden und die Software anschließend herunterladen. Da die Beta noch Fehler enthalten kann, sollte die Version nicht auf dem Gerät des täglichen Gebrauchs installiert werden.

8. Juni: iFixit hat das MacBook Pro 13 mit Touch Bar vollständig zerlegt um zu erfahren, wie leicht sich das Notebook reparieren lässt. Wie sich herausstellt, ist das Gerät nur bedingt reparierbar. Prozessor, RAM und Flash-Speicher sind direkt auf das Logic-Board gelötet, was einen Austausch unmöglich macht. Darüber hinaus sind der Bildschirm sowie die Touch Bar direkt mit dem Gehäuse verklebt. Eine eigenständige Reparatur des Laptops ist in den meisten Fällen ein Ding der Unmöglichkeit.

Das Mopolis-Prinzip

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