Dell XPS 13:
Seit Jahren das beste Ultrabook

von Jan Hoffmann
aktualisiert am 11.September.2017

Das Dell XPS 13 ist nach wie vor Klassenbester unter den Notebooks mit seinem hochauflösenden 13 Zoll Display, langer Akkulaufzeit und Rundum-Sorglos-Ausstattung. In Notebook Tests der Presse räumt Dell damit seit Jahren Awards ab.

Fast perfekt
Nur die Kamera muss weg

Die Webcam ist unvorteilhaft platziert! Und zwar findet sie sich am unteren Rand des Displays, weil der Rest vom Bildschirmrahmen zu dünn für die Kameratechnik ist. Beim Skypen trifft das Dell XPS 13 den Nutzer deswegen mitunter nicht von der Schokoladenseite. Der Rest dieses handlichen Kraftpakets ist tadellos und wird dich begeistern. Der Touchscreen ist schon fast unvernünftig hochauflösend, die Akkulaufzeit liegt mit 9 Stunden im Spitzenfeld und die Leistung ist ordentlich. Per Dells portablem Akku, dem Power-Companion, hält das XPS 13 nochmal 50 Prozent länger durch und bedient damit auch Workaholics.

Extrem schmaler Rahmen

Dell hat die Fachwelt und Käuferschaft mit dem XPS 13 so begeistern können, weil der schmale Rand um das Display das Wesentliche in den Vordergrund rückt, den Bildschirminhalt. An diesem Notebook gibt es kein Gramm zu viel, in seinem Fußabdruck ist das Dell XPS 13 nochmal eine ganze Ecke kleiner als andere Ultrabooks. Absolut phänomenal ist die Darstellung des Bildschirms. Neben der hohen Auflösung zwischen FullHD (1920 x 1080 Pixel) und QHD+ (3200 x 1800 Pixel) bietet das Display besonders kräftige Farben. Darüber hinaus sorgt das Touchscreen-Modul für die Möglichkeit, das Notebook mit Hilfe des Fingers zu bedienen. Der berührungsempfindliche Bildschirm gehört allerdings nicht zur Serienausstattung – in der Regel sind lediglich die Topmodelle damit ausgerüstet.

Die Außenhaut besteht aus stabilen, gefrästen Aluminiumteilen, im Inneren findet sich Carbon mit Softtouch-Beschichtung. Letztere ist recht empfänglich für Fingerabdrücke und der Sound ist auch nicht ganz so das Wahre - diese zwei kleinen Fehler hat es noch, zugegeben. Dafür frisst ein SD-Kartenleser auch mal die Speicherkarte einer Kamera, in der Ultrabook-Klasse keine Selbstverständlichkeit mehr. Mit Thunderbolt 3 und USB Typ-C gibts einen sehr schnellen Anschluss der auch DisplayPort und HDMI liefert. Gerade bei den Anschlüssen zeigt das Dell XPS 13 eine Vollausstattung und empfiehlt sich damit für Tätigkeitsprofile, die besondere Flexibilität erfordern.

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Auf die SSD-Größe kommt es an

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Ein echtes Arbeitstier
Gefahr für die Work-Life-Balance?

Mal eben in der Bahn oder im Flugzeug Tabellen und PDFs verfeinern, einer Fotoshow auf dem Weg zum Pitch den letzten Schliff geben oder den Kollegen aus dem Urlaub heraus ein Draft hochladen. Man soll es ja nicht übertreiben und Arbeit auch mal Arbeit sein lassen, aber Dell macht es einem auch sehr leicht, weil das Ultrabook mit Bedürfnisfreiheit glänzt. Es muss nicht so oft aufgeladen werden, es braucht keinen separaten Cardreader, es passt in viele Taschen und ist mit 1,3 Kilogramm angenehm leicht.

Wer des Öfteren Freitagabend von den schusseligen Workaholic-Kollegen überrascht wird, und ein und dasselbe Foto zum fünften Mal liefern soll, weil das Original fehlt oder ein PDF mal in einer älteren Version schicken muss, der wird zu schätzen wissen, wenn man dafür nicht erst nach einem Cardreader kramen muss oder eine Steckdose sucht. Das Notebook fährt sich mitten in der Arbeit selber gern mal runter, weil der Akkustand die Reserve erreicht hat? Kann mit dem XPS 13 nicht so schnell passieren, für absolute Mobilität kaufst du einfach den Companion oder Razers Power Bank dazu. Die portablen Akkus laden sowohl Smartphones als auch das Dell XPS 13 über USB-C, damit übersteht man auch 20-Stunden-Schichten ohne Abstecher zur Steckdose.

Schnelle Hardware
Und das bei geringer Abmessung

Das Dell XPS 13 kommt mit einem stromsparenden Intel Core i7 der 7. Generation (Kaby Lake) und 16 GB Arbeitsspeicher. Die Komponenten kommen mit allen möglichen Office-Anwendungen prima zurecht. Es gibt auch Varianten mit Core i5. Für das Topmodell mit 1 TB SSD und 16 GB RAM sieht Dell jedoch nur den höher getakteten Prozessor vor. Wenn schon, denn schon. Als mobiles Arbeitsgerät lässt das Dell XPS 13 kaum Wünsche offen. Die Leistung ist zudem ebenfalls für leistungsintensive Anwendungen vollkommen ausreichend. Egal ob CAD-Programme mit aufwändigen 3D-Berechnungen oder Spiele. Die Ausführung von grafikintensiven Anwendungen ist nur bedingt möglich, da der Dell XPS 13 keine dedizierte Grafikkarte besitzt. Sämtliche Grafiken werden von der Intel HD-GPU berechnet.

Technische Daten

  1. Prozessor:Intel Core i7-7500U / 3,5 GHz, Dual-Core 15W
  2. Grafikkarte:Intel HD Graphics 620
  3. RAM:16 GB DDR3 SDRAM 2133 MHz
  4. Festplatte:1 TB SSD
  5. Display:13,3 Zoll (3200 x 1800 Pixel), Touchscreen
  6. Wireless:WLAN-ac, Bluetooth 4.1
  7. Schnittstellen:2x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ-C inkl. Thunderbolt 3, 2-in-1 Audio Jack, SD-Kartenleser
  1. Eingabegeräte:Chiclet Tastatur (beleuchtet), Multi-Touch Touchpad
  2. Sicherheit:Kensington Lock Slot
  3. Größe (BxTxH in cm):30.4 x 20 x 1.5
  4. Gewicht:1,3 kg
  5. Material, Farbe:Aluminium, Grau
  6. Service & Support:2 Jahre Garantie

Windows 10 sorgt für eine hohe Produktivität

Die jüngste Iteration von Microsoft sorgt schon seit Monaten für ein hohes Maß an Produktivität. Dafür sind in erster Linie die zahlreichen integrierten Funktionen verantwortlich. Besonders in Zusammenarbeit mit dem Touchscreen kann das Betriebssystem durch die aufgeräumte Oberfläche sowie die großen Kontrollelemente seine Vorteile ausspielen. Zusätzlich dazu sind die meisten Programme sehr gut für das beliebteste Desktop-Betriebssystem der Welt optimiert.

Eine Besonderheit dabei ist die tiefe Integration diverser Microsoft Dienste. Beispielsweise lassen sich mit Microsoft Office 365 Dokumente in Echtzeit von mehreren Personen gleichzeitig bearbeiten. Darüber hinaus bietet Microsoft OneDrive einen idealen Cloudspeicher für Dokumente und Fotos. Der Dell XPS 13 ist aufgrund seines soliden Gesamtpakets ganz klar eine absolute Empfehlung unter den Windows-Notebooks.

Die Alternativen
Der Vergleich mit der Konkurrenz

Notebooks gibt es wie Sand am Meer und wie alle Produkte haben auch sie diverse Stärken und Schwächen. Um dir einen Überblick über den Markt zu verschaffen und über Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Geräte zu informieren, listen wir eine breite Auswahl der Konkurrenten auf.

Acer: Der taiwanische Konzern Acer ist auf dem Markt der Notebooks klein unbekannter Hersteller. Die Geräte zeichnen sich durch einen sehr gelungenen Laptop zu einem günstigen Preis aus. Dabei sind vor allem die leistungsstarken Komponenten im Inneren gepaart mit einem soliden Gehäuse sehr beachtenswert. Im Falle des Acer Swift 7, dem direkten Konkurrenten, gibt es eine zum Teil Schwachstellen der Verarbeitungsqualität.

Apple: Selbstverständlich zählt ein Apple MacBook zu den direkten Konkurrenten des Dell XPS 13. Ganz konkret sprechen wir hier vom Apple Mac Book Pro 13 mit Touch Bar. Jenes Gerät von Apple kann nicht nur eine hohe Verarbeitungsqualität aufweisen, sondern ist zudem noch besonders leistungsstark. Zudem kann es mit einer innovativen Touch Bar sowie dem Fingerabdruckscanner Touch ID aufwarten, wodurch das MacBook zu einem Notebook der Extraklasse gehört.

Asus: Auch dieser Konzern aus Taiwan bietet bereits jahrelang hochwertige Notebooks an. Vor allem die Ultrabooks der Zenbook-Serie gelten als besonders beliebt. Allerdings mangelt es den Geräten an einem Alleinstellungsmerkmal, wie beispielsweise beim Dell XPS 13 das nahezu rahmenlose Display.

HP: Natürlich gehören zu den direkten Konkurrenten auch die Notebooks des Herstellers HP. Mit der HP Spectre-Serie bietet der Konzern aus den Vereinigten Staaten sehr hochwertige Notebooks an. Neben einem edlen Auftreten sind die Laptops noch mit leistungsstarken Komponenten ausgestattet. Auf der Kontra-Seite steht allerdings ebenfalls der Mangel eines Alleinstellungsmerkmals.

Lenovo: Das aus Hongkong stammende Unternehmen Lenovo hat sich mit der ThinkPad-Serie und dem legendären roten Trackpoint in der Mitte der Tastatur einen Namen gemacht. In jener Modellreihe gibt es ein absolutes Flaggschiff-Gerät das sich Lenovo ThinkPad X1 Carbon nennt. Wie der Name bereits assoziiert besteht die äußere Hülle teilweise aus Carbon, wodurch sich eine hohe Robustheit und zugleich ein geringes Gewicht ergeben. Damit extrovertierte Nutzer, die auf ein auffälliges Notebook stehen, ist dies das ideale Gerät.

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Unsere Recherche und Quellen
Das sagen die Kollegen über das Ultrabook

Zahlreiche Blogbeiträge und Testberichte thematisieren die Vor- und Nachteile des Dell XPS 13. Um sämtliche Aspekte des Geräts gut einschätzen zu können, lohnt sich das Lesen dieser Tests. Um dir diese langwierige Arbeit zu ersparen, fassen wir hier für dich die Testurteile der deutschen und internationalen Presse übersichtlich zusammen.

Notebookcheck – Stille Evolution
Im Test von Notebookcheck schlägt sich der Dell XPS 13 sehr wacker. Gelobt werden vor allem die Stabilität sowie Verarbeitungsqualität des Gehäuses. Darüber hinaus ist natürlich der extrem dünne Bildschirmrahmen ein echter Hingucker. Des Weiteren stehen auf der Pro-Seite noch die gute Systemleistung, die natürlich von der jeweiligen Konfiguration abhängig ist, die lange Akkulaufzeit sowie die erstklassigen Eingabegeräte. Als Kritikpunkte führen die Kollegen den Bildschirm an, der durchaus etwas heller sein könnte, sowie eine nur durchschnittliche Farbraumabdeckung aufweist. Zudem kann das Gerät sehr heiß werden, was sich beim Betrieb auf dem Schoß zum Beispiel als sehr unangenehm äußern könnte.

Ähnlich sehen das die Redakteure von Golem, Hardwareluxx und zdnet. Bis auf das Display mit einer maximalen Helligkeit von 330 cd/m2 ist das Dell XPS 13 ein herausragendes Ultrabook. Zudem wird noch aufgeführt, dass das Gerät schwerer und dicker ist, als einige Konkurrenten.

Mobilegeeks – Gelungenes Ultrabook
David Philippe von Mobilegeeks findet für das Dell XPS 13 sehr lobende Worte. Vor allem das kompakte Design imponiert sehr. Zudem reicht die Akkulaufzeit locker für einen vollen Arbeitstag, obwohl es sich um ein sehr kompaktes Gerät handelt und natürlich ist die Verarbeitungsqualität auf gewohnt hohem Niveau. Abzüge gibt es allerdings bei beim Glare-Display der Touchscreen-Variante, da dieses sehr spiegelt. Zudem fällt das Gewicht etwas höher aus als bei andern Ultrabooks in dieser Preisklasse, weshalb es auch hier ein wenig Kritik hagelt.

Der gleichen Meinung sind die Kollegen von Curved. Sie bemängeln neben dem Display den teilweise lauten Lüfter sowie die teuren Adapter für den USB C-Anschluss. Ansonsten ist das Dell XPS 13 ein gelungenes Ultrabook.

CHIP – Hochwertig und stylish
Das fast rahmenlose Display, die sehr gute Tastatur sowie das gute Touchpad werden im Test von Chip besonders gelobt. Neben dem Bildschirm ist das Gehäuse aus Aluminium und Karbonfasern eine echte Augenweide. Das Gerät hat damit das Potential eines der besten Ultrabooks überhaupt zu sein, denn auch die angeführten Minuspunkte sind durchaus verkraftbar. Die Kollegen führen als Nachteile nämlich lediglich an, dass das Gerät keine dedizierten Displayanschlüsse bietet.

Im Test der Frankfurter Allgemeine Zeitung und Connect werden sämtliche Aspekte des Geräts unmissverständlich gelobt. Lediglich das Fehlen eines Fingerabdruckscanners zum schnellen Anmelden in Windows sowie die fehlende Modellvariante mit Mobilfunkmodem werden bemängelt.

Techradar – Das beste Notebook
In der internationalen Presse kommt das Dell XPS 13 richtig gut an. Techradar spricht sogar in dem Review von einem Anführer in der Notebook-Kategorie. Mit einem großartigen Edge-To-Edge-Display, herausragender Performance sowie einer langen Akkulaufzeit ist das Gerät den meisten Konkurrenten überlegen. Komplettiert und absolute Bestnoten hätte sich der Hersteller aus den Vereinigten Staaten sichern können, würde die Webcam besser positioniert sein und würde es einen Fingerabdruckscanner für Windows Hello geben.

Die Kollegen von LaptopMag können dem Urteil von Techradar nur zustimmen. Eine herausragende Akkulaufzeit sowie eine bemerkenswerte Performance gepaart mit einem hochwertigen Gehäuse zeichnen die Laptops aus. Minimalen Abzug gibt es für das etwas dickere und schwerere Gehäuse im Vergleich zu den Konkurrenten.

CNET – Gelungene Weiterentwicklung
Dell hat das Vorgängergerät genommen und mit sinnvollen Weiterentwicklungen versehen, schreibt cnet im Testbericht. Dazu gehören die aktuellen Prozessoren der 7. Generation (Kaby Lake) sowie ein Thunderbolt 3-Anschluss. Bemängelt wird die merkwürdige Positionierung der Webcam sowie das QHD-Display, das sich negativ auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Jene Meinung vertreten auch Expertreviews sowie Trustedreviews. Vor allem das Touchscreen-Display kann schnell an der Akkulaufzeit zerren, was bei einem Ultrabook für den geschäftlichen Alltag sehr ungünstig ist. Hier wäre vermutlich eine Reduktion auf FullHD die intelligentere Variante gewesen. Im Test von The Verge gibt es ebenfalls für die Akkulaufzeit sowie den fehlenden DisplayPort Abzüge.

Neuigkeiten und Updates
News rund um das Dell XPS 13

23. August: Ein neues BIOS-Update für das Dell XPS 13 Notebook verursacht bei einigen Nutzern einen groben Fehler, wodurch das Gerät nicht mehr brauchbar ist. Das BIOS Update mit der Nummer 1.0.7 „brickt“ manche Geräte, wodurch sie sich nicht mehr einschalten lassen. Derzeit gibt es noch keinen Fix für das Problem seitens Dell. Um dem Problem aus dem Weg zu gehen, sollte derzeit kein BIOS-Update vorgenommen werden.

26. April: Dell knüpft am riesigen Erfolg des herkömmlichen Dell XPS 13 Notebooks an und stellt dem Gerät deshalb eine 2-in-1-Lösung zur Seite. Das neue Convertible soll vor allem den Konkurrenten von Lenovo, Microsoft und ASUS den Rang ablaufen. Gute Voraussetzungen hat das Gerät auf jeden Fall, schließlich erfreut sich die Basis bereits hoher Beliebtheit.

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