Die besten Smartwatches
die wir lieben

von Stefan Trunzik
aktualisiert vor 3 Tagen

Smartwatches wollen unser Leben verbessern indem wir pünktlicher sind, uns gesünder ernähren oder uns schlichtweg mehr bewegen. Binnen kürzester Zeit haben sie sich vom nischigen Gadget zum kompetenten Begleiter entwickelt. Aktuell kann aber nur eine Smartwatch überzeugen, die Apple Watch. Wir sagen dir warum.

Apple Watch Series 3Mehr Freiheit dank LTE

Apple Watch Series 3

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Anforderungen und Erwartungen
Wo eine Smartwatch anfängt und wo sie aufhört

Der Grat zwischen smarter Analog-Uhr, Fitness-Tracker und Smartwatch ist bereits sehr schmal und wird es auch weiterhin bleiben. Viele Uhren wollen richtige Alleskönner sein, scheitern aber bei der Tauglichkeit im Alltag.

  1. Anforderungen und Erwartungen
  2. Funktionen und Möglichkeiten
  3. Große Auswahl, aber nur ein Favorit
  4. News und Innovationen

Die Apple Watch mitwatchOS konnte sich mit all ihren Generationen einen Löwenanteil der Marktverteilung sichern und ist derzeit die erfolgreichste sowie vollumfänglichste Uhr, die du dir kaufen kannst. Du kannst zwar auf allen Smartwatches nette Apps installieren, manche sind autark im Internet mit eSIM und andere haben ein präzises GPS-Modul - Einige Modelle sind jedoch häufig mehr Ballast am Arm als eine Hilfe.

Apple Watch Series 3 mit 4G LTE© Mopolis
Unser Favorit: Die Apple Watch Series 3. Das Zusammenspiel aus Hard- und Software kann in Verbindung mit dem iPhone glänzen.

Heutige Smartwatches haben alle (noch) eine Achillesferse: Die Akkulaufzeit. Während Pionier Pebble diesem Problem unter Verzicht auf ein scharfes LCD mit einem monochromen E-Ink-Display begegnete, müssen aktuelle Smartwatches fast jeden Tag an den Strom. Am besten machst du das in einem “Abwasch” zusammen mit dem Smartphone.

Viele Funktionen und Möglichkeiten
Smartwatches sind die umfangreicheren Fitness-Tracker

Mit den Apps vervielfältigt sich der Einsatzbereich einer Smartwatch. Du hast Zugriff auf die Wettervorhersage, kannst deine Musikwiedergabe steuern oder Songs sogar direkt vom Speicher der Uhr abspielen. Du kannst deine sportlichen Aktivitäten aufzeichnen oder auf eingehende Nachrichten per Spracheingabe und Touchscreen antworten.

Apple Watch Aktivitäten App© Mopolis
Apple Watch Musik Streaming mit AirPods© Mopolis
Fitness-Begleiter und Musik-Zentrale: Zwei Haupteinsatzgebiete, die eine Smartwatch vor allem in Outdoor-Szenarien abdecken kann und muss.

Stehst du bei dem Kauf eines solchen Gadgets vor der Entscheidung zwischen Smartwatch und Fitness-Tracker, gilt grundsätzlich: Willst du nur deine Schritte zählen und Workouts tracken lassen, reicht ein kleines Fitness-Armband. Wenn du ein iPhone hast und auch Benachrichtigungen lesen, eine GPS-Navigation am Handgelenk nutzen oder die Bordkarte für deinen nächsten Flug abrufen willst, dann darf es eine Apple Watch sein.

Was die Uhr können muss

Deine sportlichen Aktivitäten verfolgt nämlich auch eine Smartwatch mit hoher Präzision, welche deine Ergebnisse im Vergleich zu Fitness-Trackern allerdings deutlich umfangreicher auf dem Display darstellen kann. Neuere Modelle sind zudem ebenfalls wasserdicht und verfügen über einen Herzfrequenz-Sensor zur Pulsmessung und Gesundheitsüberwachung. Abseits der längeren Akkulaufzeit bei Fitness-Trackern liegt der Vorteil also bei den smarten Uhren.

Apple Watch im Regen© Lloyd Dirks
Ein wichtiges Feature: Die Apple Watch ist auch gegen Regen geschützt und kann sogar zum Schwimmen genutzt werden.

Diese Aufgaben beherrscht (fast) jede Smartwatch

Große Auswahl, doch nur ein wirklicher Favorit
Am Ende gewinnt die Apple Watch das Rennen

Apple watchOS, Google Android Wear und Tizen OS nennen sich die drei bekanntesten Betriebssysteme für Smartwatches. Während die Apple Watch nur mit iPhones kommunizieren kann, sind Modelle von Samsung, Garmin oder Huawei sowohl für Android, als auch für iOS geeignet.

Wir haben lange über das Thema Smartwatches diskutiert und die bekanntesten Modelle langfristig getestet. Am Ende konnte uns jedoch in Sachen Design, Hardware und vor allem Software nur die Apple Watch überzeugen. Das Ökosystem aus watchOS, iOS und macOS ist das, was wir uns aktuell von jeder Smartwatch wünschen.

Apple Watch Generationen Überblick© Mopolis
Seit der ersten Generation konnte sich die Apple Watch über Jahre hinweg gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Bei den Alternativen, vorrangig die Huawei Watch 2 und Samsung Gear S3, stießen wir zu schnell auf unkomfortable Hindernisse, die selbst Apps von Drittanbietern nicht lösen konnten. Vor allem vermissen wir unter Android Wear und Tizen die von Apple überzeugende Einfachheit in der Steuerung der Smartwatch-Software. Denn am Ende des Tages muss uns eine smarte Uhr den Alltag erleichtern und ihn nicht unnötig kompliziert machen.

Neuigkeiten und Updates
Kern-Funktionen werden verbessert und der Komfort steigt

Schon seit einiger Zeit ein gern gesehenes Feature ist das LTE-Modul, mit dem Smartwatches auch autark funktionieren können. Vorreiter war hier LG mit der zweiten Generation der so genannten Urbane. Apple zog mit seiner eSIM in der Watch Series 3 nach. Doch das ist nicht alles, was sich bei den Smartwatches in den nächsten Jahren verändern wird.

Fokus auf eine bessere Akkulaufzeit
Bitter nötig in den Handgelenk-Computern sind bessere Akkus. Der Richtwert für die Laufzeit einer Smartwatch ist nicht viel anders als bei Smartphones: Rund ein Tag halten die aktuellen Topmodelle, meist vom Aufstehen morgens bis zum Zubettgehen am Abend.

Mehr Features und Sensoren für die Gesundheit
Vor allem im medizinischen Bereich sollte sich noch viel tun. Hier werden Funktionen entwickelt, die nicht in allen Smartwatches verbaut werden sollen, sondern nur in wenigen, spezialisierten Modellen. Ein Blutzuckermesser, ein EKG oder Braille-Darstellung für Blinde sind derzeit im Gespräch. Apple engagiert sich in diesem Segment besonders.

Flexible Displays statt klassischer Uhr
Bei dem ein oder anderen ist das Handgelenk vielleicht breit und flach genug für eine Smartwatch mit rundem und planem Bildschirm. Dass damit Platz verschenkt wird, haben die Hersteller erkannt. Die Lösung liegt in flexiblen Displays, die sich rund um den Arm schmiegen. Die Entwicklung ist noch nicht so weit, wie man meinen möchte. Vor einiger Zeit hat sich Samsung mit einem entsprechenden Wearable daran versucht. In marktreifen Smartwatches kam die Technik noch nicht zum Einsatz.

Das Mopolis-Prinzip

  1. Produkte die wir lieben
    Nicht allein der Preis ist entscheident. Ebenso Nutzen, Qualität, Zuverlässigkeit und einiges mehr, können für Dich wichtig sein.
  2. Transparente Empfehlungen
    Wir legen alle Quellen offen. So kannst Du den Spuren unserer Erkenntnisse bis hin zur Empfehlung klar folgen.
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  4. Über 15 Jahre Erfahrung
    Das gründliche und ausführliche Beraten, konnten wir schon seit 2003 mit Notebookinfo.de und unseren erfahrenen Redakteuren üben.