Apple Watch Series 4 im Test:
Die beste Smartwatch neu verpackt

von Stefan Trunzik
aktualisiert vor 3 Wochen

Die vierte Generation der Apple Watch überzeugt mit ihrem großen Display, umfangreichem Fitness-Tracking, vielen Apps und smarten Alltags-Features. Nach mehr als 30 Tagen im Test ziehen wir nun unser ausführliches Fazit zur Apple Watch Series 4 und dem neuen watchOS 5 Betriebssystem.

Neues Design, großes Display
Die Größe spielt also doch eine Rolle

Es weht ein frischer Wind durch Apples Smartwatch-Portfolio. Nach mehr als 3 Jahren erhält die Apple Watch ein neues Design. Schmale Bildschirmrahmen und ein um 30 Prozent größeres OLED-Display wirken am Handgelenk nun wie ein kompaktes iPhone Xs.

  1. Neues Design, großes Display
  2. Technische Daten
  3. Gesundheit & Fitness
  4. Viele Apps & smarte Features
  5. Akkulaufzeiten
  6. Unser Fazit
  7. Preisvergleich
  8. Verschiedene Varianten

Vor unserem Test hätten wir nicht gedacht, dass ein paar Millimeter mehr so viel ausmachen. War die Steuerung der Apple Watch früher recht frickelig, können wir bei der Series 4 endlich von einer guten Bedienbarkeit sprechen. Apps steuern sich einfacher und es ist mehr Platz für Benachrichtigungen. Sogar die recht überladene App-Übersicht nutzen wir nun deutlich öfter als noch beim Vorgänger.

Mehr Platz bedeutet auch mehr Informationen auf einen Blick, zum Beispiel auf den neuen Infograph-Zifferblätter. Sie genießen bei uns in der Redaktion eine Art Hass-Liebe. Einige finden sie überladen und zu bunt, andere hingegen freuen sich über so viele Daten wie möglich, die auf den Screen angezeigt werden. Gut das Apple hier für jeden Geschmack auch Alternativen anbietet.

Youtube-Video: Apple Watch Series 4 im Test:

Ganz neu erfinden wollte Apple seine Smartwatch übrigens nicht. Der typische Apple-Watch-Look bleibt erhalten. Auch die Series 4 gibt es in Aluminium- und Edelstahl-Varianten, beide hochwertig, erstklassig verarbeitet und wasserdicht. Am Konzept der universellen Armbänder hält Apple weiter fest. Hast du also wie wir bereits eine große Sammlung an Armbändern angehäuft, kannst du alle auch an der Apple Watch Series 4 nutzen.

Technische Daten
Mehr Leistung, bessere Sensoren, gleiche Akkulaufzeit

  1. Display:Bis zu 44mm (448 x 365 Pixel)
  2. Display-Art:OLED Retina
  3. Prozessor:Apple S4 + W3 Chip, Dual Core (64-Bit)
  4. Speicher:16 GB
  5. Besonderheiten:Wasserdicht bis 50 Meter
  1. Akkulaufzeit:18 Stunden / Praxis: 1-2 Tage
  2. Betriebssystem:Apple watchOS 5.0
  3. Gewicht:47,9 Gramm
  4. Sensoren:Herzfrequenz, Höhenmesser, Gyroskop, Beschleunigung, Umgebungslicht
  5. Schnittstellen:WLAN-n, Bluetooth 5.0, 4G LTE (eSIM), GPS, GLONASS, QZSS, NFC

Gesundheit & Fitness
Der persönliche Coach am Handgelenk

"Zeit aufzustehen!" - Eine Nachricht die wir am häufigsten auf der Apple Watch Series 4 lesen. Wir sollen uns bewegen, Schritte zählen, Sport treiben. Und die Smartwatch spornt uns dazu an alle drei Aktivitätsringe im besten Fall täglich zu schließen. Drittanbieter Apps springen auf den Zug des persönliches Coaches auf. Withings Health Mate erinnert zum Beispiel jeden Morgen daran, auf die Waage zu steigen. Mit WaterMindervergisst man nicht, genug zu trinken und Apps wie Yazio fordern uns auf, den selbst gesteckten Ernährungsplan einzuhalten.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 4)© Mopolis

Die Benachrichtigungen schaffen Motivation, gesünder zu leben. Mindestens das Ziel aufzustehen und genügen Schritte zu gehen, halten wir täglich ein. Nur für hartgesottene Sportmuffel hat Apple noch kein richtiges Rezept parat, der innere Schweinehund muss immer noch manuell überwunden werden. Für unseren Test haben wir uns in den letzten Wochen aber immer mal wieder auf das Indoor-Fahrrad geschwungen und sind durch den Wald gejoggt.

Die neue, automatische Trainings-Erkennung funktioniert dabei einwandfrei. Nach 4-5 Minuten fragt uns die Apple Watch Series 4, ob wir gerade Trainieren und rechnet uns die zurückgelegte Strecke vor der Aktivierung direkt mit an.Wir haben eine gewisse Routine entwickelt: AirPods rein, Musik-Streaming starten, Fitness-App öffnen, los geht's. Dennoch ein nettes Feature, wenn du tatsächlich einmal vergessen solltest vor dem Training das Fitness-Tracking zu starten. Bisher funktioniert die Erkennung allerdings nur beim Joggen, Walken und Schwimmen sowie auf dem Crosstrainer und der Rudermaschine.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 3)© Mopolis

Auf einmal interessieren wir uns für Herzgesundheit

Du bist vermutlich jung, dynamisch und gesund. Da macht man sich wenig Gedanken über ernste Probleme wie sein Herz. Ein Umdenken hat da nicht etwa der Hausarzt angeregt oder das Internet, sondern die Apple Watch. Es fängt damit an, spaßeshalber seinen Puls zu messen, die Herzfrequenz bei Workouts zu beobachten und dann in der Health-App zu sehen, wie der Tages- / Wochen- / Monatsverlauf aussieht.

Apple hat es geschafft mit der Watch bei uns eine gewisse Sicherheit zu schaffen. Bisher haben wir noch keine Ausreißer bei uns festgestellt, aber sollten öfter zu hohe oder niedrige Herzfrequenzen gemessen werden, wird uns die Apple Watch darauf aufmerksam machen. Mit Hilfe des neuen, elektrischen Herzsensors und den zusätzlichen Elektroden in der Digital Crown und der Keramik-Unterseite der Series 4 wird es bald sogar möglich sein, ein EKG zu erstellen. Wann diese Funktion in Deutschland freigeschaltet wird, steht allerdings noch nicht fest.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 8)© Mopolis

Wenn du ernsthaft stürzt, hilft die Apple Watch

Apple wirbt mit einer Sturzerkennung, die bei einem harten Aufprall und nachfolgender Bewegungslosigkeit Notfallkontakte und den Notruf alarmiert. Ausprobieren oder sogar austricksen konnten wir diese Erkennung im Test nicht. Sich theatralisch auf den Boden oder ins Bett fallen zu lassen, reicht nicht aus, um den Krankenwagen zu rufen. Wir müssen vorerst darauf vertrauen, dass dieses neue Features anspringt, wenn es gebraucht wird. Ab Werk ist die Funktion zudem deaktiviert, außer du gehörst der Generation 65+ an.

Wer an dieser Stelle Angst um die Sicherheit seiner persönlichen Daten hat, den können wir beruhigen. Als eines der wenigen Unternehmen fokussiert sich Apple auch auf das Thema Privatsphäre. Man verspricht, dass alle Daten auf der Watch und auch in der iCloud verschlüsselt gespeichert werden und Apple selbst keinen Zugriff erhält.

Viele Apps & smarte Features
Die Apple Watch ist mehr als ein Fitness-Tracker

Das Tracking von Aktivitäten und die Gesundheitsüberwachung machen einen besonders großen Teil der Apple Watch Series 4 aus, dafür ist die Smartwatch bekannt. Aber auch an den Essentials wird von Generation zu Generation geschraubt, vor allem an der Software. Natürlich ist die Series 4 mit ihrem neuen Apple S4 Chip auch deutlich flotter bei App-Starts sowie in der Bedienung und der W3 Wireless Chip sorgt für bessere Verbindungen zu Bluetooth-5-Zubehör wie zum Beispiel zu kabellosen Kopfhörern.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 5)© Mopolis

Der App Store ist gut gefüllt

Wirklich auftrumpfen können aber auch die scheinbar simplen Funktionen der Apple Watch. Benachrichtigungen vom iPhone empfangen, das Abrufen des Wetters, die Steuerung des Smart Homes oder das Streamen von Musik und Podcasts gehen aktuell wirklich einfach von der Hand. Zudem ist die Personalisierung eben dieser Features mühelos. Nahezu alle Apps funktionieren als Spiegelung des iPhones. Somit ersparen wir uns eine zusätzliche Konfiguration auf der Apple Watch und eventuell nervige Notifications, die wir bereits auf dem Smartphone deaktiviert haben, tauchen auch auf der Smartwatch nicht auf.

Der Katalog an verfügbaren Apps wächst stetig und nahezu jedes namhafte Programm im App Store hat eine passende Watch-App parat. Wirklich oft nutzen wir dabei folgende Apps, die wir gerne auch unseren Kollegen und Freunden weiterempfehlen:

  • Musik-Streaming mit Apple Music
  • Apple Wallet für Flugzeugtickets und Kundenkarten
  • Onefootball und Kicker für Fussballergebnisse
  • Todoist für Aufgaben und To-Do-Listen
  • Flipboard für kuratierte Nachrichten
  • Apple Karten für die Navigation
  • Uber für die Taxi-Bestellung, auch in den USA

Sogar das Telefonieren mit der Apple Watch Series 4 über WLAN oder 4G LTE (Cellular-Version) funktioniert mit dem nun besser platzierten Mikrofon und lauteren Speakern wirklich gut. Bei entsprechend gutem Empfang hören wir Gesprächsteilnehmer klar und deutlich und am anderen Ende der Leitung sind wir gut zu verstehen. Aber wir sind ehrlich, dieses Feature nutzen wir so gut wie nie.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 12)© Mopolis

"Hey Siri, Gute Nacht" - alle Lichter gehen aus

Mit Siri und der neuen Walkie-Talkie-Funktion, bei der zwei Apple-Watch-Besitzer kurze Sprachnachrichten austauschen können, sind wir noch nicht wirklich warm geworden. Es wirkt noch immer unnatürlich wie ein Geheimagent in die Uhr zu sprechen, um Siri nach Informationen zu fragen, die nur zwei Fingertips entfernt zu finden sind - vor allem in der Öffentlichkeit. Wenn wir mit der immer intelligenter werdenden Sprachassistentin kommunizieren, dann eher in Verbindung mit dem Apple HomePod.

Zuhause kann man jedoch alle Kommandos routiniert und ungestört rufen, wie zum Besipiel "Hey Siri, Gute Nacht". Mit dieser Szene schalten wir jeden Abend unsere Philips Hue Lampen in der gesamten Wohnung aus. Danach geht es für die Apple Watch Series 4 auf die Ladestation. Doch muss das Tracking jetzt wirklich zu Ende sein? Viele Nutzer vermissen ein Schlaf-Tracking, das die meisten reinrassigen Fitness-Armbänder anbieten. Mit einer solchen Funktion könnte nicht nur das Schlafverhalten analysiert werden, sondern man könnte sich auch in einer Leichtschlafphase am Morgen von der Watch wecken lassen. Ob eine Uhr im Bett zu tragen aber wirklich bequem ist, ist eine andere Frage.

Akkulaufzeiten der Apple Watch
Jeden Abend laden, sicherheitshalber

Apple verspricht trotz größerem Display und gesteigerter Leistung auch für die Apple Watch Series 4 eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden. An typischen Tagen mit leichten Workouts am Morgen, dem Weg ins Büro und einem kurzen Spaziergang am Abend können wir diesen Wert sogar problemlos auf 1-2 Tage erhöhen. Da wir aber nie wissen was der nächste Tag an Aktivitäten bereithält, wandert die Smartwatch jeden Abend auf die Ladestation.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 7)© Mopolis

Echte Akku-Killer sind eigentlich nur die Nutzung von GPS, LTE und Streaming-Services in Kombination oder Telefonate über die integrierte eSIM. Eine Stunde Joggen mit der Apple Watch, verbundenen AirPods, Apple Music Streaming über das Mobilfunknetz und parallelem GPS-Tracking zieht gerne 30-40 Prozent der Batterieladung. Das Telefonieren über 4G LTE ist sogar nur etwas mehr als eine Stunde möglich.

Das sind natürlich Worst-Case-Szenarien. Plan am besten ein kurzes Aufladen nach dem Workout ein, während du duschst zum Beispiel. Beim Training zuhause braucht es kein LTE, was die Akkulaufzeit durch WLAN-Verbindungen deutlich steigert. Der durchschnittliche Nutzer wird in den meisten Fällen nicht mehr als 50 Prozent am Tag verbrauchen.

Unser Fazit zur Apple Watch Series 4
Neuer Spitzenreiter der Smartwatch-Kategorie

Technisch, optisch und in Hinsicht auf ihre Software-Features kann die Apple Watch Series 4 problemlos den Thron der Smartwatches besteigen. Das große Display, die flotte Bedienung und die verbesserte Sensorik sorgen dafür, dass sogar Besitzer der Series 3 einen Umstieg auf die Series 4 in Betracht ziehen.

Apple Watch Series 4 im Test: (Bild 11)© Mopolis

Sportler kommen mit der neuen Apple Watch ebenso auf ihre Kosten wie Nutzer, die ihre Gesundheit überwachen, einen aktiveren Lebensstil in Betracht ziehen oder einfach nur das digitale Zeitalter am Handgelenk tragen wollen. Die Auswahl an Apps ist riesig, das von Apple betriebene Finetuning von watchOS 5 konsequent und die Akkulaufzeit der Series 4 mit 1-2 Tagen vollkommen ausreichend.

Wenn du also mit dem Gedanken spielst, dir eine Smartwatch anzuschaffen, dann die Apple Watch Series 4. Vorausgesetzt natürlich du bist ein iPhone-Nutzer.

Die Angebote
zum Apple Watch Series 4, 44mm, 4G LTE, Edelstahl, Silber

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