Apple iPad Pro 10.5:
Dieses iOS Tablet läuft die Extra-Meile

von Jan Hoffmann
aktualisiert am 29.August.2017

Endlich brauchbare iPad-Fotos, mehr Performance und ausgezeichnetes Zubehör. Apples kleines 10,5 Zoll iPad Pro ist genauso attraktiv wie das große. Ein starkes Profi-Tablet für unterwegs mit einem gestochen scharfen Display.

Neuer Chip, mehr Power
Extrem schnell und ausdauernd

Apple packt mehr Perfomance in das iPad Pro, zumindest im Vergleich zu den Airs und Minis. Das Apple iPad Pro 10.5 ist mit dem neuen Apple A10X Fusion Chip ausgestattet, der auf der 64-Bit Architektur basiert. Der zusätzlich integrierte M10 Coprozessor verarbeitet diverse Werte die von den integrierten Sensoren, wie beispielsweise dem Gyrometer, aufgenommen werden. Dadurch will Apple zum einen eine längere Akkulaufzeit ermöglichen, da sich nicht der Hauptprozessor um die Eingaben kümmern muss. Zum anderen wird der Prozessor durch das Outsourcing etwas entlastet, woraus eine bessere Performance resultiert.

Apropos Performance: In dieser Hinsicht mangelt es dem iPad Pro eindeutig nicht. Sämtliche Apps werden schnell geöffnet und zügig ausgeführt. Egal ob Facebook oder ein aufwändiges 3D-Spiel. Sogar besonders rechenintensive Anwendungen, wie Photoshop oder diverse CAD-Programme kann das Tablet einwandfrei handhaben und es stehen sogar noch Leistungsreserven zur Verfügung. Damit ist klar, dass die iPads zusätzlich als zukunftssicher angesehen werden können. Die einzige Einschränkung hierbei könnte das Betriebssystem iOS sein. Allerdings ist mit iOS 11 eine neue Version auf dem Weg, die vieles im Hinblick auf die Produktivität verbessern soll.

Schön anzusehen
Das fortschrittliche True Tone Retina Display

Apple hat bei der Entwicklung des iPad Pro 10.5 besonders auf ein hohes Maß an mobiler Produktivität geachtet. Dazu versieht der Hersteller die Geräte mit einem brillanten sowie großen Display, welches sich über eine Diagonale von 10,5 Zoll erstreckt. Die Auflösung fällt mit 2.224 x 1.668 Pixel sehr hoch aus, wodurch sich jedes noch so kleine Detail auf dem Bildschirm erkennen lässt. Vor allem für Bildbearbeitung oder zum Kontrollieren diverser Dokumente ist dies von besonderem Vorteil.

Mit der neuen Generation der iPad Pros hat Apple als erster Hersteller überhaupt die vollständige Unterstützung des großen Farbraums P3 eingeführt. Vor allem beim Betrachten von Bildern und Videos sorgt das lebendigere Grün beziehungsweise Rot für eine herausragende Darstellung. Zusätzlich dazu wurde die Bildwiederholfrequenz des Displays verdoppelt. Statt 60 Hz kommen bei dem Bildschirm des Apple iPad Pro 10.5 120 Hz zum Einsatz. Mit dieser Technologie werden Bewegungen in Spielen oder Videos deutlich flüssiger dargestellt, was für ein besonderes Erlebnis sorgt.

Vervollständigt wird der Bildschirm durch die speziell entwickelte Antireflex-Beschichtung, die das Display noch klarer und lesbarer macht. Dafür sorgt unter anderem zusätzlich noch die True Tone-Technologie, mit deren Hilfe das iPad einen Weißabgleich für unterschiedliches Umgebungslicht macht. Surfst du im Wohnzimmer bei Kerzenschein, so schaust du auf ein rötlicheres Display. Im hellen Büro nimmt das Panel ein neutrales Reinweiß an und unterm bläulichem Kunstlicht wandert der Weißpunkt des Displays ebenfalls in den kalten Bereich. Ohne Truetone, welches sich deaktivieren lässt, bleibt das Display eher kalt und bläulich.

Technische Daten

  1. Prozessor:Apple A10X + M10 Co-Prozessor
  2. Speicher:256 GB
  3. Display:10,5 Zoll (2224 x 1668 Pixel, Retina)
  4. Wireless:WLAN-ac, Bluetooth 4.2, 4G LTE, A-GPS
  5. Anschlüsse:3,5mm Audio Jack, Lightning Connector, SIM-Karten Einschub, Smart Connector
  6. Kamera:12 Megapixel iSight + 7 Megapixel FaceTime HD
  7. Besonderheiten:TouchID True Tone Display, Fingerabdruck-Scanner, Support für Apple Pen & Smart Cover
  1. Akkulaufzeit:10 Stunden
  2. Betriebssystem:Apple iOS 10
  3. Material & Farbe:Aluminium, Space Grau
  4. Abmessung (BxTxH):25,06 x 17,41 x 0,61 cm
  5. Gewicht:477 Gramm
  6. Service & Support:1 Jahr Garantie

Multimedia pur!
Satter Sound und gute Kameras

In handliche 10,5 Zoll packt Apple vier Lautsprecher. In jeder Ecke einer, produzieren sie einen satten Klang zu Videos, Games und Musik. Auf einen separaten Bluetooth-Speaker kannst du getrost verzichten, da die Audioqualität herausragend ausfällt. Dazu kommt noch die Lautstärke, die ebenfalls für einen Tablet-Lautsprecher Beachtung verdient. Brauchbare Qualität gibt’s auch von den Kameras. Auf die Rückseite setzt Apple eine 12 Megapixel Kamera. Das sieht zwar immer noch bescheiden aus für Außenstehende, wenn du Fotos machst, aber die Bilder haben das Niveau des iPhone 6S und sind damit durchaus sehenswert. Live-Fotos, 4K-Videos und 5-Megapixel-Selfies gibt’s obendrein.

Das mobile Arbeitsgerät
Produktivität steht im Mittelpunkt

Jeder Aspekt des Apple iPad Pro 10.5 dient nur einem Zweck: Das Gerät möglichst auf die mobile Verwendung vorbereiten. Das verkörpert bereits das Gehäuse, welches aus stabilem Aluminium gefertigt wird und über eine geringe Bauhöhe von 6,1 Millimeter verfügt. Zudem sorgt das Material für ein geringes Gewicht, woraus eine hohe Mobilität resultiert.

Für eine herausragende Produktivität gibt es das spezielle Tastaturcover, welches separat erhältlich ist. Jenes verfügt über ein vollständiges Tastaturlayout – natürlich ohne Nummernblock. Das Tippen langer Aufsätze gestalten die speziell entwickelten Tasten im Chiclet-Stil überraschend angenehm. Die Kopplung mit dem iPad Pro geht ebenfalls sehr einfach von der Hand. Über einen speziellen Anschluss mit Magnetverschluss wird die Tastatur mit dem Gerät verbunden – ganz ohne lästiges Koppeln oder umständliches Einstecken. Sobald das Keyboardcover abgenommen wird, erscheint wieder die herkömmliche Bildschirmtastatur. Neben der Funktion als Eingabemethode kann das Ganze noch als Ständer für das iPad sowie als Schutzhülle für das Display verwendet werden.

Der ambivalente Apple Pencil

Du schreibst viel, siehst dich schon skizzieren und markieren und willst deine Papers allesamt digital? Geht mit dem Zubehör des iPad Pro 9.7. Der Apple Pencil hilft bei Dokumenten und Kritzeleien, von Anfang an gelernt und integriert, ist ein Stylus eine feine Sache. Nun kann die Oberseite nicht radieren, sondern trägt nur den Lightning-Port für das gelinde gesagt gewöhnungsbedürftige Aufladen des Stiftes am iPad. Der Pencil lässt sich nicht magnetisch andocken.

Besonders herausragend ist dabei die Technologie die in dem Eingabestift schlummert. In Kombination mit der schnelleren Bildwiederholrate wirken sämtliche Eingaben des Apple Pencil noch natürlicher. Notizen oder Zeichnungen fühlen sich wie auf einem Blatt Papier an, wodurch sich kaum Unterschiede zu einem normalen Bleistift ausmachen lassen. Neben unterschiedlichen Druckstärken, die dickere Striche zur Folge haben, lassen sich auch leichte Schattierungen umsetzen. Dazu muss der Apple Pencil einfach schräg zum Display bewegt werden. Dank der Unterstützung in zahlreichen Apps sind den Einsatzmöglichkeiten sowie deiner Vorstellung keine Grenzen gesetzt.

Maximales Durchhaltevermögen

Einmal im Workflow angekommen, sollte dieser natürlich möglichst lange beibehalten werden. Satte 10 Stunden Displayzeit sind locker drin, bevor das iPad Pro 10.5 wieder an die Steckdose muss. Die Ladezeit ist weniger berauschend, denn um die vier bis fünf Stunden dauert es, bis das Tablet wieder vollständig geladen ist. Für einen normalen Arbeitstag sollte die Akkulaufzeit also vollkommen ausreichen. Damit du auch unterwegs connected bleibst gibt es neben der normalen WLAN-Variante noch eine mit LTE-Modul. Durch den Einschub einer entsprechenden SIM-Karte kannst du so auf das Internet und sämtliche Daten zugreifen. Natürlich würde die Variante mit einem mobilen Hotspot deines Smartphones ebenfalls funktionieren, allerdings sehr zu Lasten des Akkus des Mobiltelefons.

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Der Vergleich mit der Konkurrenz
Namhafte Hersteller versuchen sich an Profi-Tablets

Rund um das Apple iPad Pro 10.5 gibt es eine überschaubare Menge an Konkurrenzgeräten. Diese stammen in den meisten Fällen von Samsung und Microsoft. Allerdings hat sich erst kürzlich auch Huawei zu Wort gemeldet und ein Gerät für den mobilen Alltag vorgestellt. In unserer Übersicht wollen wir dir einen kleinen Überblick über den Markt der professionellen Tablets vermitteln.

Huawei: Der aufstrebende Konzern aus dem Reich der Mitte hat auf dem MWC 2017 ein neues Tablet vorgestellt, das vor allem dem iPad Pro beziehungsweise dem Microsoft Surface Konkurrenz machen soll – das Huawei MateBook. Ausgestattet mit leistungsstarken Komponenten will der Hersteller vor allem jene Nutzer ansprechen, die auf der Suche nach einem kompakten Notebook-Ersatz sind, allerdings nicht auf Windows verzichten können. Da der Hersteller die Tablets mit Windows 10 ausstattet sind sämtliche Programme die auch auf dem PC zum Einsatz kommen problemlos ausführbar, sofern natürlich die Leistung ausreicht. Selbstverständlich gibt es auch dieses Tablet mit einem Tastaturcover sowie einem Eingabestift dem Huawei MatePen. Die Leistung ist der größte Schwachpunkt dieses Geräts, denn im Vergleich zum iPad Pro kann das Tablet von Huawei nicht mithalten. Darüber hinaus klagen viele Nutzer über eine unzureichende Handhabung des Zubehörs.

Microsoft: Das Unternehmen aus Redmond, das eigentlich für Microsoft Office und Microsoft Windows bekannt ist, bietet schon seit Jahren eine erfolgreiche Reihe von Tablets an – das Microsoft Surface. Jene Geräte besitzen ein hochwertiges Gehäuse sowie leistungsstarke Komponenten. Da sowohl die Hardware als auch das vorinstallierte Windows 10 vom gleichen Unternehmen stammen, sind die Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt. Vor allem im Hinblick auf die Performance gibt es kaum ein anderes Windows-Tablet das sich mit dem Microsoft Surface messen kann. Trotzdem hinken die Geräte in diesem Aspekt den iPads deutlich hinterher. Um für die nötige mobile Produktivität zu sorgen, gibt es zum Microsoft Surface einen optionalen Surface-Stift, der bei vielen Varianten bereits mitgeliefert wird. Ein Tastaturcover, Surface Pro Signature Type Cover genannt, wird ebenfalls separat angeboten und ist für nahezu jeden mobilen Anwender ein Muss. Empfehlenswert sind die Microsoft Surface-Tablets nur bedingt, da sie in späterer Folge Probleme machen. Aus diesem Grund hat auch die US-amerikanische Verbrauchermagazin Consumer Reports seine Kaufempfehlung zurückgezogen.

Samsung: Der südkoreanische Hersteller hat sich in den letzten Jahren im Hinblick auf die Tablets sehr zurückgezogen. Während in der Vergangenheit mindestens zwei Flaggschiff-Geräte auf den Markt gebracht wurden, hat sich das Ganze bis heute deutlich reduziert. Im Falle des größten Konkurrenten von Apple gibt es in der Abteilung der Tablets nur mehr das Samsung Galaxy Tab S3. Der mitgelieferte Stylus sowie das separat erhältliche Keyboard sorgen für die nötige Produktivität. Anders als die meisten genannten Konkurrenten oder Apple will Samsung für die Geräte allerdings weniger Geld haben. Mit rund 700 Euro bekommt man mit dem Galaxy Tab S3 ein solides Android-Tablet, dass sich auch im mobilen Geschäftsalltag behaupten kann – wenn auch mit einigen Kompromissen.

Unsere Recherche & Quellen
Das sagen die Kollegen über das kompakte Pro-Tablet

Im Netz tummelt sich eine Vielzahl an Tests und Erfahrungsberichten, die die Stärken und Schwächen des Apple iPad Pro 10.5 hervorheben. Wir haben eine große Anzahl an diesen Testberichten gelesen und möchten euch hier einen kleinen Überblick über die Meinungen der deutschen sowie internationalen Presse vermitteln.

Netzwelt.de – Volles Potential mit iOS 11
Die Kollegen von Netzwelt befinden das Tablet für eines der besten des Jahres 2017. Allerdings wird das iPad Pro 10.5 erst mit dem Release von iOS 11 sein volles Potential entfalten können. Damit werden diverse Funktionen zum produktiven Arbeiten, wie beispielsweise besseres Multitasking, Drag and Drop und viele mehr Einzug halten. Erst zu diesem Zeitpunkt könnte das iPad Pro ein zumindest annähernder PC-Ersatz werden.

Diese Meinung spiegelt sich ebenfalls in den Testberichten von Stern.de, Chip oder AreaMobile wieder. Derzeit ist das iPad Pro noch eine teure Spielerei für Zwischendurch. Mit iOS 11 könnte es tatsächlich ein ernstzunehmender Konkurrent für das Notebook werden.

MacLife.de – Beeindruckendes Gerät
In den Augen von Sebastian Schack von Mac Life ist das iPad Pro 10.5 ein wirklich herausragendes Gerät. Apple hat es wieder einmal geschafft den Vorsprung im Bereich der Tablets weiter auszubauen, schreibt er, auch wenn sich vieles davon erst mit iOS 11 zeigen wird. Ihn verblüfft allerdings, dass 3D Touch sowie die Taptic Engine nach wie vor in dem Tablet vergeblich gesucht werden.

Im Test bei Computerbild.de hat sich das neue Tablet von Apple an die Spitze der Bestenliste katapultiert. Nahezu jeder Aspekt des Geräts ist gelungen. Abzüge gibt es lediglich bei der Akkulaufzeit sowie dem hohen Preis. Im Review von GIGA werden ebenfalls nahezu alle Bereiche des Geräts gelobt. Die herausstehende Kamera, das Fehlen eines USB C sowie SD-Slots sowie die Akkuladedauer führt Autor Sebastian Trepesch im Test an.

Notebookcheck.de – Tolles Tablet, aber nicht Pro
Das angewachsene Display ist ganz klar der Star der Show, allerdings hat es ein paar kleine Macken, die dem iPad Pro 10.5 die Wertung etwas verhageln. Vor allem die unzureichende Unterstützung des P3-Farbraumes ist ein großes Minus auf der Liste. Unterm Strich handelt es sich bei dem iPad Pro allerdings um ein sehr ausgewachsenes und vollständiges Premium-Tablet mit dem Apple eine gelungene Produktpflege betrieben hat, so Daniel Schmidt von Notebookcheck.

Engadget – Wo Ausführung auf Ambition trifft
Die Kollegen von Engadget loben im Prinzip jeden Bereich des Tablets. Ob die Leistung, die Verarbeitungsqualität oder das Display: Apple hat in jedem Fall abgeliefert. Allerdings ist das iPad Pro 10.5 für die meisten Anwender ein Overkill, so Chris Velazco. Lediglich Fotografen und Videografen, die unterwegs schnell ein paar kleine Änderungen vornehmen möchten, sind mit dem Gerät gut beraten, da der Preis für ein Tablet zum Surfen auf der Couch einfach zu hoch ist.

Nahezu die gleichen Worte fallen im Review von TheVerge, welches von Dieter Bohn verfasst wurde. Vor allem ohne iOS 11 und die neuen Funktionen machen das Gerät derzeit noch unvollständig. Es fehlt einfach noch das gewisse etwas um als alltäglicher Notebook-Ersatz zu fungieren. Gleiches gilt für das Review von cnet und ArsTechnica. Der hohe Preis ist im Moment noch ungerechtfertigt. Sobald iOS 11 offiziell erschienen ist, soll ein günstigeres aufbereitetes iPad Pro 10.5 oder eines in diversen Rabattaktionen in Erwägung gezogen werden.

Neuigkeiten & Updates
News rund um das iPad Pro 10.5

9. August: Mit dem Release der offiziellen öffentlichen Beta von iOS 11 wurde jetzt einmal mehr bestätigt, dass veraltete Apps mit der neuen Iteration nicht mehr unterstützt werden. Sobald die Beta von iOS 11 auf dem Gerät installiert ist und du eine solche App ausführst, wird unmissverständlich darauf hingewiesen, dass diese Anwendung künftig nicht mehr funktionieren wird. Sofern der App-Entwickler kein Update veröffentlicht, musst du dich um eine Alternative bemühen.

9. August: Die offizielle Beta von iOS 11 wurde bereits veröffentlicht. Wenn du die Vorabversion auf deinem iPad Pro 10.5 ausprobieren möchtest, musst du dich als Beta-Tester bei Apple registrieren. Dies ist vollkommen Gratis und geht schnell von der Hand. Allerdings ist dies nur zu empfehlen, solltest du das Gerät nicht täglich verwenden, denn eine Beta-Version beinhaltet diverse Bugs und kann dein Gerät für eine gewisse Zeit unbrauchbar machen.

20. Juli: Apple hat ein neues Update auf iOS 10.3.3 veröffentlicht, welches sicherheitsrelevante Änderungen beinhaltet. Damit wurden besonders gefährliche Sicherheitslücken in den Apps Telefon, Kontakte und Nachrichten gestopft. Darüber hinaus konnte ein Risikofaktor in Verbindung mit der WLAN-Verbindung eliminiert werden. Über einen Fernzugriff konnten nämlich Angreifer bisher Fremdcodes auf den Geräten ausführen.

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