Apple iPad Pro 12.9
Viel Entertainment und visueller Content

von Jan Hoffmann, 21.09.2017

Das iPad Pro eignet sich ideal als mobiles Arbeitsgerät. Nicht umsonst setzen Werbe-Agenturen, Designer, Architekten, Verkäufer und viele Manager bereits auf das Gerät von Apple. Das 12,9 Zoll iOS 10 Tablet zeigt Potential, in vielen Bereichen sogar das Notebook oder den PC ersetzen zu können.

  • Großes, scharfes, knackiges Display
  • Flotte System-Leistung mit Apple A10X Chip
  • Sehr guter Sound mit 4 Lautsprechern
  • Lange Akkulaufzeiten
  • Erweiterbar mit Smart Covern (z.B. Tastatur)
  • Apple Pencil für präzise Eingaben als Zubehör
  • Größe und Gewicht nicht für jedermann geeignet (Alternative iPad Pro 10.5)
  • iTunes-Bindung
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Notebooksbilliger.de, stand 21.09.2017 08:45
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Was für ein iPad, nein… eher zwei!
Die Besonderheiten der Pro-Version

Beim iPad Pro dreht sich eigentlich alles nur um sein fantastisches Display. Es löst hoch auf, bietet präzise und knackige Farben und eignet sich überall dort, wo man sich viel anguckt. Fotos und Entwürfe, Magazine, PDFs, Webseiten, Netflix. Es ist zudem noch deutlich produktiver als die anderen iPads, ersetzt aber, so sehr sich das Viele wünschen, noch kein Notebook gänzlich.

Mit einer Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll klingt das iPad Pro nur ein bisschen größer als ein iPad mit 9,7 Zoll. Tatsächlich ist es aber riesig, es passen fast zwei normale iPads da rein. Was macht man mit der Displayfläche? Content. Magazin-Apps sehen so aus, wie sie aussehen sollten. Webseiten, Fotos und Bücher nutzen auf dem mobilen Betriebssystem iOS 10 wie selbstverständlich jeden zur Verfügung gestellten Pixel.

Alles ist gestochen scharf und sieht großartig aus, an dieser Stelle sind Apples Superlativen angebracht. Videos und Feeds, Twitter, Facebook und ein Word-File passen gut nebeneinander. Solange du bei zwei Fenstern bleibst. Braucht es ausgerechnet zwei parallel geöffnete Word-Dateien, kommst du auch schon in die Bredouille. Verlangt das Job-Umfeld viel Organisation und Kommunikation von To-Do-Listen, Budgets und Plänen, so bietet iOS dafür eine große Vielfalt an Apps.

Besonders die Multitasking-Ansicht, die mit der ersten Generation des iPad Pro eingeführt wurde, kann sich hier als Erleichterung in sämtlichen alltäglichen Arbeitsschritten erweisen. Beispielsweise lassen sich damit auf der linken Seite Fotos bearbeiten, während an der rechten Seite ein schmaler Streifen mit einer Konversation geöffnet ist. Mit dem Einzug von iOS 11 soll ein überarbeitetes Multitasking Einzug halten, welches unter anderem das Aushebeln von einzelnen Fenstern vorsieht, wodurch diese frei auf dem Bildschirm positioniert werden können.

Eine absolute Besonderheit des iPad Pro 12.9 ist das Retina-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Erstmals bei einem Tablet aus dem Hause Apple wurde diese von 60 Hz auf 120 Hz verdoppelt. Das Resultat sind deutlich flüssigere Animationen auf dem Bildschirm. Besonders bei Spielen, die bereits für die Technologie optimiert wurden, macht sich der Unterschied bemerkbar. Darüber hinaus scheinen Filme und Videos ebenfalls deutlich flüssiger zu laufen, da störende Artefakte bei schnellen Bewegungen der Vergangenheit angehören.

Außergewöhnlich lange Eingewöhnungsphase

So sehr Apple sich auch anstrengt, die Vorzüge des iPad Pro zu betonen, ist das gigantische Tablet keine Liebe auf den ersten Blick für viele „Pros“. Hilfreich ist, wenn du auch bisher schon viel mit einem iPad gemacht hast und dessen Tastaturcover, wenn auch nicht perfekt, schon das Eingabebedürfnis erfüllen konnte. Durch die enorme Anzahl an Features beziehungsweise Möglichkeiten die das iPad Pro 12.9 mitbringt, braucht man eine Weile bis man diese verinnerlicht hat, sodass die Eingewöhnungsphase länger ist als bei vielen anderen Apple-Produkten.

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Leistungspotential eines Notebooks
Dank A10X-Chips ordentlich Power unter der Haube

Wie gewohnt rechnet das Riesen-iPad extrem flott. Dafür zeichnet sich der Apple A10X Fusion-Chip mit 64-Bit Architektur verantwortlich. Die sechs Rechenkerne bieten genügend Leistung um sogar rechenintensive 3D-Programme auszuführen, bei denen teilweise vollwertige Notebooks ins Straucheln kommen. Webseiten und Apps öffnen natürlich rasend schnell, es gibt einfach keine Wartezeiten und Verzögerungen. Das beginnt bei der Anmeldung über Touch-ID und hört mit den Feeds und Apps auf. Unter anderem ist für die herausragenden Rechenleistungen ebenfalls der LPDDR4-Arbeitsspeicher verantwortlich, der eine Kapazität von 4 GB misst.

Im Hinblick auf die Grafikleistung ist das iPad Pro derzeit das absolute Spitzengerät. Kein anderes derzeit verfügbares Tablet liefert auch nur ansatzweise vergleichbare Werte beim GFXBench-Benchmark – zumindest wenn man nicht die native Auflösung des Geräts berücksichtigt. Aufgrund der hohen Anzahl an Pixel auf dem Panel schwindet dieser Leistungsvorsprung zwar wieder ein wenig, ist allerdings noch immer deutlich vorhanden.

In gewohnter Apple-Manier geht die Bedienung des Touchscreens ebenfalls besonders intuitiv und schnell von der Hand. Die kapazitive Oberfläche verfügt über gute Gleiteigenschaften, wodurch Berührungen sehr schnell sowie präzise umgesetzt werden. Obwohl das Panel mit einer fettabweisenden Oberfläche versehen ist, werden Fingerabdrücke quasi magisch angezogen und sind klar erkennbar.

Lange Akkulaufzeit

Im Vergleich zu den Vorgänger-Geräten hat sich im Hinblick auf die Akkulaufzeit nicht sonderlich viel getan. Knapp 10 Stunden hält das iPad Pro 12.9 abseits der Steckdose durch. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Bildschirmauflösung, die Prozessorleistung sowie die Bildwiederholfrequenz deutlich gestiegen sind, dann kann durchaus von einem Fortschritt gesprochen werden. Sollte dem Gerät einmal der Saft ausgehen, so ist eine Wartezeit von bis zu 8 Stunden angesagt. Das ist doch sehr lange im Vergleich zu den iPhones zum Beispiel – sogar unter Berücksichtigung der geringeren Akkukapazität. Die lange Ladezeit resultiert aus dem Verzicht auf eine Schnellladetechnologie. Vermutlich will Apple damit gewährleisten, dass die Geräte kühl bleiben, sodass sie auch während des Ladevorgangs uneingeschränkt nutzbar sind.

Technische Daten

  1. Prozessor:Apple A10X + M10 Co-Prozessor
  2. Speicher:256 GB
  3. Display:12,9 Zoll (2732 x 2048 Pixel, Retina)
  4. Wireless:WLAN-ac, Bluetooth 4.2, 4G LTE, A-GPS
  5. Anschlüsse:3,5mm Audio Jack, Lightning Connector, SIM-Karten Einschub, Smart Connector
  6. Kamera:12 Megapixel iSight + 7 Megapixel FaceTime HD
  7. Besonderheiten:TouchID Fingerabdruck-Scanner, Support für Apple Pen & Smart Cover
  1. Akkulaufzeit:10 Stunden
  2. Betriebssystem:Apple iOS 10
  3. Material & Farbe:Aluminium, Space Grau
  4. Abmessung (BxTxH):22,06 x 30,57 x 0,69 cm
  5. Gewicht:692 Gramm
  6. Service & Support:1 Jahr Garantie

Das umfangreiche Zubehör
Produktives Arbeiten war nie so einfach

Zusätzlich zum Tablet gibt es noch diverses optional erhältliches Zubehör. Zum einen steht das Smart Keyboard zur Verfügung. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine vollwertige Tastatur mit Chiclet-Tasten. Apple will damit ganz klar das Tippen von langen Texten oder E-Mails auf den Tablets komfortabler machen. Hoher Komfort beginnt natürlich bereits bei der Verbindung mit dem iPad Pro 12.9. Um lästiges Koppeln oder gar Kabel zu vermeiden, versieht Apple die Geräte mit einem Smart Connector. Dieser überträgt Daten und Strom zwischen dem iPad Pro und dem Smart Keyboard – komplett ohne Batterien oder Aufladen. Das Ganze ist mit einem Magnetverschluss versehen, der zum einen den nötigen Halt bietet, zum anderen gleichzeitig ein einfaches Abnehmen ermöglicht. Sobald das Keyboard entfernt wurde, erscheint natürlich wieder die Onscreen-Tastatur.

Das Smart Keyboard kann allerdings nicht nur zum Tippen verwendet werden, sondern eignet sich gleichzeitig als Ständer für das Tablet. Damit lässt sich das Gerät für den Multimediagenuss ideal positionieren. Darüber hinaus fungiert die Tastatur im zugeklappten Zustand als Cover und schützt das Display.

Die Geheimwaffe: Der Apple Pencil

Neben der Tastatur gibt es noch den Apple Pencil. Der Stift wird auf der hauseigenen Webseite als Zauberstab beworben, der er in gewisser Weise auch ist. Damit lassen sich handschriftliche Notizen anfertigen, Skizzen zeichnen oder wichtige Informationen markieren. Dabei wirkt das Ganze als würde man auf einem echten Stück Papier schreiben. Um dieses Gefühl zu ermöglichen braucht es nicht nur eine schnelle Umsetzung, sondern zusätzlich eine pixelgenaue Präzision. Diese wird durch ausgeklügelte Technologien ermöglicht. Dazu gehört allerdings nicht nur der richtige Punkt im Dokument, sondern ebenfalls die Stärke der Eingabe. Wenn du beispielsweise einen dicken Strich zeichnen willst musst du nicht unbedingt in der Software einen dickeren Pinsel wählen, sondern es reicht, wenn du den Apple Pencil etwas stärker auf das Display drückst. Vor allem Künstler die gerne zeichnen oder skizzieren profitieren von der ausgeklügelten Technologie.

Eine große Schwachstelle hat der Stift allerdings. Er muss über den Lightning-Port des iPad Pro aufgeladen werden. Wenn jetzt allerdings zum Beispiel sowohl das Tablet als auch der Stift leer sind, dann kommt man bereits in die Bredouille. Apple versichert zwar, dass man mit einer Ladezeit von nur 15 Sekunden den Stift wieder 30 Minuten verwenden kann, allerdings nervt das ständige An- und Abstecken der unterschiedlichen Kabel beziehungsweise Gerätschaften. Im Netz werden aus diesem Grund bereits entsprechende Adapter verkauft, die ein Aufladen des Apple Pencil über ein normales Lightning-Kabel ermöglichen.

Mit WLAN oder 4G LTE

In den meisten Fällen wir das iPad Pro als WLAN-Variante vollkommen ausreichen. Zum Herunterladen von Apps oder für die Verwendung von diversen Online-Diensten ist eine bestehende WLAN-Verbindung erforderlich. Für Menschen, die das Tablet unterwegs besonders oft nutzen, ist vermutlich der Griff zur 4G LTE-Variante empfehlenswert. Damit kann das Smartphone mit einer SIM-Karte bestückt werden, über die anschließend der Zugriff auf das Internet abgewickelt wird. Natürlich gäbe es die Option das Smartphone als mobiler Hotspot zu verwenden, allerdings schlägt sich diese Methode besonders auf den Akku des Geräts nieder. Bist du also viel unterwegs, abseits von WLAN-Verfügbarkeit und willst das iPad Pro als dein Major-Device nutzen, dann greif am besten zur LTE-Version.

Neben den unterschiedlichen Verbindungsmöglichkeiten unterscheiden sich die Geräte noch in der Farbe sowie bei der Speicherkapazität. Farblich stellt Apple das iPad Pro 12.9 in Silber, Gold und Space Grau zur Auswahl. Beim Speicher hast du die Wahl zwischen 64, 256 und 512 GB. Je nachdem ob du viele und vor allem große Dateien auf deinem iPad ablegst, empfiehlt sich der Griff zu einer Variante mit hoher Speicherkapazität. Wir empfehlen die Variante mit 256 GB, da sie zum einen genügend Speicher für die meisten Anwendungsszenarien bietet und zugleich ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet.

Der Vergleich mit der Konkurrenz
Der Apple-Konkurrenz versucht zu kontern

Das Segment der High-End-Tablets ist eher dünn besiedelt. Lediglich drei große Hersteller buhlen um die Gunst der potentiellen Käufer: Apple, Microsoft und Samsung versorgen den Markt regelmäßig mit entsprechenden Geräten. Mit Hilfe unserer Aufstellung kannst du dir einen Überblick über die Marktlage verschaffen.

Huawei: Der chinesische Hersteller hat sich auf dem MWC 2017 mit einem neuen Tablet für die Premium-Klasse zurückgemeldet. Das Huawei MateBook will vor allem mobile Geschäftsleute ansprechen, die nicht ständig mit einem vollwertigen Notebook herumlaufen möchten. Dazu stellt der Hersteller den Geräten einen Stylus sowie eine abnehmbare Tastatur zur Seite. Mit vollständig optimierten Apps sowie einer anständigen Optimierung von Hardware und Software ist das iPad dem MateBook in vielen Bereichen trotzdem überlegen.

Samsung: Der größte Konkurrent von Apple ist nicht nur auf dem Smartphone-Markt sehr aktiv, sondern weiß auch wie man anständige Tablets baut. Der größte Konkurrent des iPad Pro ist das Galaxy Tab S3. Das assoziiert nicht nur der mitgelieferte Stylus oder das separat erhältliche Keyboard, sondern auch der Preis. Rund 700 Euro will der südkoreanische Hersteller für das 9,7 Zoll große Tablet haben.

Microsoft: Mit der Surface-Serie hat das Unternehmen aus Redmond gezeigt, dass die Geräte mehr sein können als nur gewöhnliche Tablets. Im Zusammenspiel mit Windows 10, dem Surface Pen sowie dem Tastatur-Cover sorgen die Geräte schon seit geraumer Zeit für ein hohes Maß an mobiler Produktivität. Trotzdem sind die Surface-Tablets nicht als vollwertiger Notebook-Ersatz zu sehen. Darüber hinaus vermitteln die iPads einen deutlich vollständigeren Eindruck, weshalb wir das Apple iPad Pro 12.9 empfehlen.

Unsere Recherche & Quellen
Das sagen die Kollegen über das Profi-Tablet

Selbstverständlich haben nicht nur wir das Apple iPad Pro 12.9 Zoll in den Händen gehalten und getestet, sondern auch zahlreiche Kollegen hatten die Chance das Gerät kennenzulernen. Wir haben uns durch eine Vielzahl an Testberichten und Blog-Artikel der deutschen und internationalen Presse gegraben, um für dich eine ideale Übersicht und fundierte Empfehlung bereitzustellen.

Notebookcheck – Tolles Tablet mit kleiner Schwäche
Apple ist besonders auf das Display des Tablets stolz und bewirbt dieses mehrfach im hauseigenen Store. Entsprechend genau hat Notebookcheck.de den Bildschirm unter die Lupe genommen und dabei ein interessantes Detail zu Tage gefördert: Im Test konnte die Unterstützung des P3-Farbraumes nicht verifiziert werden. Apple bewirbt dies allerdings in Verbindung mit dem iPad Pro. Es ist aber nicht klar, ob es spezielle Apps gibt, die diesen Farbraum dediziert aktivieren. Ansonsten ist das ein wirklich kompaktes Gerät mit flottem Prozessor, guten Akkulaufzeiten sowie einer hochwertigen Verarbeitung, das mit Sicherheit bei vielen Kunden punkten kann.

Notebookinfo.de – Schönes und leistungsstarkes Tablet
Nicht nur der Technik-Fan, sondern auch Otto Normalverbraucher werden sich über den hellen und kontrastreichen Bildschirm freuen. Besonders erfreulich ist dabei, dass die Unterschiede zum 2016er-Modell nicht nur am Datenblatt zu sehen sind, sondern sich diese auch im Alltag zeigen. Sollten sich die kommenden Produktivitäts-Upgrades von iOS 11 als praktisch erweisen, dann kann das iPad Pro 12.9 durchaus als flexibel einsetzbare Alternative zum klassischen Notebook angesehen werden.

Die Kollegen von AreaMobile, MacWelt und Netzwelt sprechen ebenfalls eine Kaufempfehlung aus. Allerdings wird einigen Anwendern der Funktionsumfang von iOS 10 nicht ausreichen. Hier erwartet man sich eine Verbesserung mit iOS 11.

Computerbase.de – Mehr geht nicht
Das Apple iPad Pro 12.9 markiert ganz klar die Speerspitze des Tablet-Marktes. Das Gerät bietet ein fantastisches Display gepaart mit einer herausragenden Performance. Die Leistung ist des A10X-Chip ist so wahnwitzig hoch, dass sich kein Kritikpunkt finden lässt, so Nicolas La Rocco. Mit iOS 11 und den angekündigten neuen Funktionen wird das Gerät mit ziemlicher Sicherheit zusätzlich noch deutlich verbessert und nahezu zu einem neuen Gerät verwandelt.

Golem.de – Gelungene Weiterentwicklung
Der frisierte Prozessor bietet genügend Leistungsreserven für die kommenden Jahre. Darüber hinaus ist das Display ganz klar eines der besten das derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Apple hat folglich eine gelungene Weiterentwicklung vorgestellt, die in den wichtigen Aspekten Fortschritte verzeichnen konnte. Der Apple Pencil reagiert latenzfreien und vermittelt ein angenehmes Schreibgefühl. All diese Dinge machen das Apple iPad Pro 12.9 zu einem nahezu vollwertigen Notebook-Ersatz.

Wired und Stern.de sehen das Tablet als wirklich gelungenes Gesamtpaket mit einem sehr hohen Einstiegspreis – für die Kollegen fast schon ein wenig zu viel, wenn man die Extrakosten für den Stift sowie die Tastatur bedenkt.

The Verge – Ein großartiges iPad
Lauren Goode sprach in ihrem Testbericht auf TheVerge davon, dass das iPad Pro 12.9 wirklich gelungen ist, sie allerdings es nicht kaufen wird. Dafür führt sie auch einige Gründe an, unter anderem den hohen Preis oder die noch fehlenden Funktionen von iOS 11. Nichts desto trotz lobt sie die herausragende Performance sowie die hochwertige Verarbeitungsqualität des Geräts. Möglicherweise wird sie der Release der neuen iOS-Version umstimmen.

Die MacWorld schreibt über das Tablet ebenfalls sehr positiv. Einzig der Preis sowie die (noch) beschränkte Funktionalität von iOS 10 werden negativ angeführt.

Neuigkeiten & Updates
So entwickelt sich das iPad Pro 12.9

9. August: Mit der Veröffentlichung der offiziellen öffentlichen Beta von iOS 11 wird jetzt klar, dass mit der neuen iOS-Version alte Anwendungen auf 32 Bit-Basis nicht mehr funktionieren werden. Sobald eine derartige App gestartet wird, gibt das Betriebssystem eine unmissverständliche Warnung ab, dass diese Anwendung in künftigen iOS-Versionen nicht mehr funktionieren wird. App-Entwickler werden folglich ein letztes Mal freundlich darauf hingewiesen ihre Apps auf den neuesten Stand zu bringen. Wenn du iOS 11 bereits benutzt und eine solche Anwendung noch in Verwendung hast, solltest du dich möglicherweise um eine Alternative kümmern.

9. August: Apple hat soeben die offizielle Public Beta von iOS 11 veröffentlicht. Als Teilnehmer am Beta-Programm können alle Besitzer eines iOS-Geräts die neue Software auf ihr Gerät herunterladen und ausprobieren – auch die Nutzer eines iPad Pro 12.9. Die Installation auf einem Tablet das täglich in Gebrauch ist beziehungsweise benötigt wird, ist nicht empfehlenswert, da noch diverse Fehler enthalten sein können.

20. Juli: Ein neues Update auf iOS 10.3.3 wurde von Apple veröffentlicht, mit dem eine große Anzahl an Sicherheitslücken geschlossen wurde. Im offiziellen Changelog wird von der Schließung diverser Angriffspunkte in der Kontakte-, Nachrichten- und Telefon-App gesprochen. Darüber konnte eine Lücke bei der WLAN-Verbindung gestopft werden, sodass die iOS-Geräte nicht mehr aus der Ferne mit einem Fremdcode versehen werden konnten.

Die Alternativen
Zu dem Apple iPad Pro 12.9

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