Apple HomePod im Test:
Fantastischer Smart-Speaker mit Siri

von Robert Kern
aktualisiert vor 3 Wochen

Der HomePod ist überraschend klein, unkompliziert und zeigt einen phänomenalen Klang. Apples erster WLAN-Lautsprecher kann jedoch noch mehr. Er bringt Siri ins Wohnzimmer, entdeckt neue Lieblings-Songs und entwirft dein zukünftiges Smart Home. Apples Universum toleriert jedoch keine Seitensprünge.

Typisch Apple
Den Smart-Speaker neu erfunden

Mit dem HomePod bringt Apple nicht nur guten Klang in dein Wohnzimmer, sondern auch die Sprachassistentin Siri. Aktuell dominieren Alexa und der Google Assistant den Markt der Smart Speaker. Abgesehen vom Sonos One und wenigen anderen Drittanbietern sind die schlauen Zuhörer aber meist verpackt in mäßig klingenden Lautsprechern wie dem Amazon Echo und dem Google Home. Gute Chancen also für Apple, die Branche aufzumischen.

  1. Typisch Apple
  2. Design & Einrichtung
  3. Genialer Sound
  4. Technische Daten
  5. Siri & HomeKit
  6. Apple Music & iTunes
  7. Unser Fazit
  8. Preisvergleich

Der HomePod atmet Apples Produktstrategie der exzellenten Hardware im "Walled Garden" durch und durch, er verkörpert herausragende, vernetzte Fähigkeiten und gewollte Unzulänglichkeiten. Das meiste holst du aus dem WLAN-Lautsprecher heraus, wenn du im Besitz eines iPhones oder iPads bist, Apple Music nutzt und dein Smart Home am besten über Apples HomeKit steuerst.

Bei Spotify- oder Android-Nutzern und smarten Geräten ohne HomeKit-Kompatibilität müssen schnell zu viele Abstriche gemacht werden beziehungsweise bist du mit Android-Geräten aufgeschmissen. Mit dem HomePod lockt Apple dich somit noch ein wenig tiefer in seine Welt.

Apple HomePod im Test: (Bild 2)© Mopolis

Das magische Apple-Universum

Wenn du mehr als ein Produkt von Apple nutzt, kennst du das: Du legst sie nebeneinander und sie verstehen sich ohne großes Zutun. Die Apps auf deiner neuen Apple Watch installieren sich von selbst. AirPods pairen sich, sobald du das Case zum ersten mal öffnest. Du musst keine WLAN-Passwörter eingeben, keine Backups für Messenger-Apps anlegen, kannst Videocalls per Facetime auf iPhone und Mac machen, du kannst Daten per AirDrop teilen und genauso schnell hast du deinen HomePod eingerichtet.

Design & Einrichtung
Unfassbar klein, verblüffend unkompliziert

Auspacken, anschließen, iPhone oder iPad (mit aktiviertem WLAN/Bluetooth) daneben und ein paar Klicks weiter bist du good to go. So unkompliziert bekommt das kein anderer Smart- oder WLAN-Lautsprecher hin. Während die bunte Status-LED ein paar Runden dreht, hast du kurz Zeit, dich über die kompakten Abmessungen zu wundern. Die 2,5-Kilo-Box wirkt deutlich kleiner als in der Werbung oder auf vielen bekannten Fotos und entspricht in etwa dem Sonos One.

Apple HomePod im Test: (Bild 6)© Mopolis

Uns gefällt die schwarze Variante etwas besser, weil die LED mehr Kontrast bekommt und das ansonsten sehr edle Geflecht in Weiß je nach Lichteinfall etwas schmutzig wirken kann. Siri unterbricht unsere Musterung relativ schnell und stellt sich vor. Über die Sprachassistentin auf dem HomePod kannst du nun alle Smart-Home-Geräte in deiner Home-App, sofern HomeKit-kompatibel, ansprechen. Beim ersten Start musst du nur auf eine Privatsphäre-Einstellung achten: Damit mangels Stimmerkennung nicht jeder deine Nachrichten abhören und in deinem Namen versenden kann, sollten "Persönliche Anfragen" deaktiviert werden.

Der HomePod hat sich mit deinem WLAN und deinem Account bei Apple Music verbunden. Falls du letzterem keine Chance geben und auch den Wechsel von Spotify oder Deezer nicht vollziehen möchtest, ist der Sonos One die offenere und bessere Alternative für dich. Ohne Apples Streaming-Service macht der HomePod deutlich weniger Sinn, denn du musst ihn über AirPlay füttern. Mehr zu Apples Streaming-Dienst findest du weiter unten im Test bei einem Vergleich von Apple Music vs. Spotify. Wir haben für unsere Lautsprechervergleiche Apple Music, Spotify und Tidal abonniert.

Ein fantastischer Lautsprecher
Klingt nicht nur gut, sondern großartig

Apple verspricht: Das Haus soll er rocken und das macht der HomePod auch. Die Toningenieure haben den sieben ringförmig um einen 100-Millimeter-Tieftöner angeordneten Hochtönern ein klangliches Kontrollzentrum gegeben. Ein Apple-A8-Chip, der dem iPhone 6 als Motor diente, analysiert den Sound des HomePods inklusive der Raumakustik mittels sechs Mikrofonen und passt die Wiedergabe als Klangprozessor kontinuierlich an.

Mit diesem Setup für "Spatial Awareness" umspült der HomePod dich mit deinen Lieblingssongs und positioniert Komponenten der Musik äußerst präzise in einem großzügigen Raum. Wir haben den HomePod auf dem Schreibtisch, einem Couchtisch, am Bettende und im Regal aufgestellt spielen lassen. Er klingt jederzeit angenehm, kraftvoll, detailliert und auch bei hohen Lautstärken nicht verzerrt.

Apple HomePod im Test: (Bild 10)© Mopolis
Apple HomePod im Test: (Bild 10) (Bild 16)© Mopolis

Der Bass des HomePod ist unglaublich für die Größe. Wie bei vielen Lautsprechern nimmt er mit höheren Lautstärken ab, trotzdem bleibt der Sound bis zum Maximum knackig und kontrolliert. Dafür sorgt der flexible Woofer, dessen Membran mit zwei Zentimetern eine für den Durchmesser enorme Strecke zurücklegt und damit sehr viel Volumen bewegt. Das stellt die meisten WLAN-Lautsprecher klanglich in den Schatten. Nur bei Gesang und akustischer Musik bekommt der Sonos One etwas mehr Druck rein, der Unterschied ist sicher im Fokus auf die Bühne beim HomePod begründet.

Unser Urteil zum Sound: In allen Lagen, Lautstärken und Genres performt der Apple HomePod auf höchstem Niveau und darf sich zu den besten Lautsprechern seiner Klasse zählen. Bei Apple arbeitete eine der größten Audio-Abteilungen der Welt jahrelang an einem Lautsprecher, dementsprechend fantastisch klingt der HomePod auch.

Apple HomePod im Test: (Bild 7)© Mopolis

Stereo ein echtes Erlebnis

Ein HomePod alleine klingt schon klasse und macht Spaß. Hörst du gelegentlich, nebenbei, zur Party, unter der Dusche oder zum Frühstück - alles prima. Zählst du zu den Musik-Enthusiasten oder bist du besonders audiophil, dann solltest du dir ein Stereo-Paar zumindest probehalber anhören.

Mittels Psychoakustik entwickelt der 10-Zentimeter-Woofer im HomePod nicht nur einen Bass an den Grenzen der Physik für lange Schallwellen - Die sieben Tweeter nutzen Reflexionen auch für eine saubere Trennung von Instrumenten und Hintergrund. Das Ergebnis ist eine Gänsehaut. Stereo-Pairing ist genauso einfach wie die Einrichtung eines einzelnen HomePods. Setz den zweiten bei seiner Konfiguration auf dem iPad oder iPhone einfach in das gleiche Zimmer und du wirst gefragt, ob du sie als Paar oder separiert betreiben möchtest.

Technische Daten
Des Apple HomePod WLAN-Speakers

  1. Gewicht:2,5 kg
  2. Abmessungen:17,2 x 14,2 cm
  3. Farbe:Space Grau
  4. Lautsprecher-Art:WLAN, AirPlay 2, Multiroom
  1. Formate:MP3, WAV, AIFF, FLAC, AAC, Apple Lossless
  2. Anschlüsse:WLAN 802.11ac (MIMO), Bluetooth 5.0
  3. Service:1 Jahr Garantie
  4. Besonderheiten:Stereo-Paarung möglich, Raumerkennung

Nimm Siri so, wie sie ist
Mehr als nur Basics, ohne Datensammelwut

Googles Assistant und Amazon Alexa sind Siri überlegen? Wir sind uns da nicht mehr so sicher. Der Punkt ist: Du musst nach Schwächen suchen, also gezielt Fragen stellen, die Siri überfordern. Im Alltag macht Siri, vorausgesetzt du bewegst dich im Apple-Universum, einen hervorragenden Job als Assistentin. Dort, wo sie schwächelt, hätten wir die anderen Assistenten vermutlich auch nicht gefragt.

Google glänzt mit Fachwissen, Alexa mit einer Sammlung an Skills und Kompatibilität zu Drittanbietern. Es gibt bei Siri aber auch ein paar Aspekte, wo sie jetzt schon überlegen ist oder sich für die Zukunft sehr viel Potential erkennen lässt. Datenschutz zum Beispiel. Apple verschlüsselt und anonymisiert deine Anfragen und legt damit kein so umfassendes Profil über dich an, wie Amazon oder Google.

Apple HomePod im Test: (Bild 12)© Mopolis

Was Siri für dich tun kann

Bei der Spracherkennung schlägt der HomePod die Konkurrenz von Amazon und Sonos. Auch durch sehr laute Musik hindurch, kannst du nach dem nächsten Song, Interpreten oder Genre fragen. Siri findet gerippte CDs in der iCloud-Bibliothek, liest dir die 100 Sekunden ARD Tagesschau oder Nachrichten vom Deutschlandfunk vor, sagt dir wie spät es ist, kennt Oscar-Preisträger und natürlich die Basics wie das Wetter, Sportmeldungen, Aktienkurse und Umrechnungen.

Siri verschickt nach wie vor Textnachrichten, stellt den Wecker und richtet einen Alarm ein. Ja, nur einen leider. Hast du mehrere Töpfe auf dem Herd, Teig zum Auskühlen im Kühlschrank und willst du, dass deine Kinder in 10 Minuten im Bett sind, musst du stattdessen Erinnerungen einrichten. Seit dem jüngsten Update kann Siri über den HomePod auch auf deinen Kalender zugreifen. Wie beim Stereo- und Multiroom-Feature zeigt Apple, dass die Funktionen ständig ausgebaut werden.

Apple HomePod im Test: (Bild 14)© Mopolis

HomeKit greift zurecht tief in die Tasche

"Hey Siri, schalte das Licht im Schlafzimmer an" klappt nur mit HomeKit-kompatiblen Lampen von Philips Hue und Ikea Tradfri beispielsweise. Ein zusammengestückeltes, preisbewussteres Smart Home mit Innr, Osram Lightify und anderen Drittanbietern wird zwar über die Hue-Bridge erkannt, ist jedoch nicht über Siri und die Home-App steuerbar. Alexa ist da offener, die Peripherie günstiger und falls schon eingerichtet das Smart Home kompatibler.

Wirklich schlauer ist Alexa für viele Familien allerdings nicht. Nach intensiven anfänglichen Fragerunden beschränkt auch sie sich in vielen Haushalten auf die Brot-und-Butter-Funktionen “Spiele diese Musik oder jenes Hörspiel", "Licht an", "Licht aus", "Setze Timer" - Wir kennen niemanden, der mit ihr einkauft, geschweige denn ein Taxi ruft.

HomeKit-Produkte sind in der Regel im oberen Preissegment zu finden, dafür sind sie meist einfach einzurichten und untereinander kompatibel. Das Kommando "Hey Siri, guten Morgen" lässt sich ohne großen Aufwand in eine Befehlskette programmieren: Die Vorhänge ziehen sich auf, dein Lieblingsradiosender geht an und die Kaffeemaschine startet. In Apples Framework kommunizieren deine Smart-Home-Geräte sicher und verschlüsselt.

Apple HomePod im Test: (Bild 9)© Mopolis

Die Musikwelt hinter dem HomePod
Apple Music auf der Überholspur?

Im Heimatmarkt den USA hat Apple Music Spotify in der Anzahl zahlender Abonnenten bereits überholt. Für Neueinsteiger im Musik-Streaming gibt es wenig Unterschiede, was das Angebot und die Handhabung ausmacht. Wir finden den Soundtrack zu Blade Runner 2049, Logic, Steve Reich, Rage against the Machine und Calibre, die wir gerne für Lautsprecher-Vergleiche ansteuern.

Wer bereits Spotify-Kunde ist und zuhause kompatible Hardware eingerichtet hat, kämpft mit Apples Mauern und muss sich Apple Music auch neu "anlernen". Haben wir bisher Alexa um die Wiedergabe eines Songs gebeten und durften wir dazu sagen, ob von Spotify, Prime Music oder anderen Anbietern, so erfolgt die Sprachsteuerung der Musik beim HomePod nur mit Apples Musik-Service. Songs, Podcasts, Shows, Playlists - Das Angebot ist qualitativ hochwertig und vielfältig.

Apple HomePod im Test: (Bild 8)© Mopolis

Während Spotify Connect auf unserem Huawei P20 Pro eine lange Liste an Abspielgeräten mit zwei Smart-TVs, zwei AV-Receivern, Nvidia Shield, zwei Amazon Echos und Sonos Ones, einem Libratone Zipp und über AirPlay auch das Stereo-Paar HomePods findet, lässt Apple Music auf dem iPhone die Hälfte der Geräte außen vor. Sonos, Libratone und ein Denon-Receiver stehen zur Auswahl und zeigen, dass beim Multimedia-Kauf auf AirPlay-Kompatibilität geachtet werden muss. Nicht nur da, treue iPhone-Nutzer sollten bei ihrem nächsten Auto zudem auf ein Navi mit CarPlay schielen.

Redaktion vs. Aktivisten

Apple Music wird dich kennenlernen und dir wie Spotify irgendwann sehr passgenau neue Musik vorschlagen können. Über den Algorithmus hinaus steckt Apple viel Aufwand in Kuration und Content, wie das Webradio Beats 1. "Dir wird dein persönlicher Musikwissenschaftler zur Seite gestellt" - Hören, Genießen und Entdecken ergeben ein Rundum-Sorglos-Paket. Die gewachsene Community bei Spotify scheint uns derzeit noch etwas aktiver, die User Generated Playlists haben einen Tick mehr Esprit.

Apple HomePod im Test: (Bild 13)© Mopolis

Steuerung des HomePod am Mac, PC und Apple TV 4K

Mit Spotify Connect hat der schwedische Streaming-Dienst auch ein starkes Vorbild für die plattformunabhängige Vernetzung. Der HomePod und Apple Music sind da weniger promiskuitiv. Für die Steuerung des HomePods über MacBook oder iMac stehen zwei Funktionen zur Verfügung: Entweder du nutzt die AirPlay-Steuerung unter iTunes / Apple Music oder du lässt den globalen System-Sound kabellos auf dem WLAN-Lautsprecher ausgeben.

Letzterer verwendet derzeit noch die erste Generation von AirPlay und kann noch kein Stereo-Paar der HomePods ansprechen, sondern nur einzelne Speaker. Bei Software vieler Drittanbieter wie VLC. YouTube, Sky Go, Maxdome und Co. kämpfst du mit Verzögerungen von bis zu zwei Sekunden - Für Filme und Serien ist die Latenz viel zu groß. Im Browser bleiben Ton und Bild hingegen immer synchron, weswegen du die Webdienste als Player nutzen solltest. Ein zukünftiges AirPlay-2-Update sollte diese Probleme allerdings beheben können.

Apple HomePod im Test: (Bild 11)© Mopolis

Ein HomePod und Windows?

Nur über iTunes. Hier steht für Windows-PCs der gleiche AirPlay-Button zur Verfügung wie am Mac. Verwendest du also Apple Music, bist du in deiner Gerätewahl deutlich weniger eingeschränkt als anfangs erwartet. Für Spotify musst du am Mac oder PC hingegen einen Umweg nehmen und dein iPhone als Zwischenstation per Spotify Connect ansteuern, damit die Musik auf den HomePod gelangt.

Mit einem Apple TV 4K stehen dir die gleichen Funktionen zur Verfügung wie auf einem iPhone oder iPad. Die Streaming-Box kann mit Stereo-Paaren umgehen und beherrscht zudem die Multiroom-Verteilung.

Zwei HomePods für den Fernseher?

Als TV-Lautsprecher würden wir die HomePods noch nicht einsetzen. Hier fehlt die gerichtete Klangverteilung auf den Zuschauer, die ein Center-Speaker oder eine Soundbar übernehmen würden. Stimmen verteilen sich somit eher im Raum anstatt glasklar in Richtung Couch transportiert zu werden.

Sollte Apple aber seinen Audio-Bereich ähnlich wie Sonos weiter ausbauen, könnten die HomePods im Dreiergespann mit einer Soundbar ein nettes System am Fernseher darstellen, das irgendwann vielleicht sogar Surround-Qualitäten bieten könnte.

Apple HomePod im Test: (Bild 5)© Mopolis

Unser Fazit zum Apple HomePod
Beeindruckender Klang mit smarter Zukunft

Wir haben es schon vorweggenommen: Für treue Apple-Nutzer ist der HomePod fantastisch, denn er verkörpert die Strategie des Unternehmens. Eine Meisterleistung der Toningenieure kombiniert mit smarter Hardware, gründlichem und klarem Design und unkomplizierter Handhabung blickt auf eine vielversprechende Zukunft als Komponente im Apple-Kosmos.

Sowohl für seine Größe als auch die Preisklasse bietet der Apple HomePod erstklassigen Sound. Er spielt voll und räumlich mit triumphalen Bässen in einem großzügigen Sweet Spot. Egal wo er steht, egal wo der Hörer sitzt - die Echtzeit-Raumvermessung und Klanganpassung bezeichnet Apple zurecht als Revolution.

Hinter dem eleganten Design versteckt sich nicht nur Hi-Fi-Hardware, der HomePod ist eine weitere Steuerzentrale für das um Siri und HomeKit entworfene Zuhause. Er integriert die Services von Apple, zu denen auch Apple Music als brauchbare Alternative für Spotify zählt, auf die denkbar unkomplizierteste Weise. Aber er schließt auch jede Menge Geräte und Dienste aus.

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